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Abschnitt Allgemeines § 1 Zweck der Ausbildung Die Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik - Berufskolleg - befähigt dazu, Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben zu übernehmen und in allen sozialpädagogischen Bereichen selbständig und eigenverantwortlich als Erzieherin oder Erzieher tätig zu sein. Die Schule vermittelt die hierzu erforderliche berufliche Handlungskompetenz. Darüber hinaus führt sie die Allgemeinbildung weiter und ermöglicht durch Zusatzunterricht und eine Zusatzprüfung den Erwerb der Fachhochschulreife. § 2 Dauer der Ausbildung (1) Die Ausbildung dauert drei Jahre und gliedert sich in 1. eine Ausbildung von zwei Schuljahren an der Fachschule für Sozialpädagogik (schulische Ausbildung) und 2. ein durch die Fachschule begleitetes berufbezogenes Praktikum (Berufspraktikum) von einem Jahr in einer sozialpädagogischen Einrichtung. § 24 Abs. 5 bleibt unberührt. (2) Die Ausbildung endet mit einer Abschlussprüfung. Sie besteht aus 1. einer Facharbeit mit Präsentation und Fachgespräch sowie einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung zum Abschluss der schulischen Ausbildung und 2. dem Kolloquium zum Abschluss des Berufspraktikums. Nach Abschluss der gesamten Ausbildung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannter Erzieher"/"Staatlich anerkannte Erzieherin" erworben. § 3 Bildungsplan, Stundentafel Der Unterricht richtet sich nach den vom Kultusministerium erlassenen Bildungs- und Lehrplänen sowie nach der als Anlage 1 beigefügten Stundentafel. § 4 Pflichtbereich, maßgebende Fächer und Handlungsfelder Der Pflichtbereich besteht nach Maßgabe der Stundentafel aus Fächern und Handlungsfeldern. Für den Abschluss und die Versetzungsentscheidung sind die Fächer und Handlungsfelder des Pflichtbereichs mit Ausnahme des Faches Englisch maßgebend. xXklU>gme௢XC5`EmE{"Z-#Q#IZR V#jbKkH bifv;3~g&MY`s=NoS(#3Q&y_@.)Sv)҉nqrS} q/;b1 ݹN@tN䧼ĶotM&g!YdmJ>ϯ[ڄ mܬm:EMlQA;`v5b0v#-)1}Y3c=﷊cc~%7.3Ĝਾ(qW<xۿ%1ujQdq:$^x }_4mQc9En4v5z SZ28?QpP єlYzT,%&IW6!>ŬS-tî?KGxazߺP#RXg]>Y h@*qMDl-ϠlE*^^5^Km=-3֩:OxR(u@#b=dn`(𙥷nSUmS#v n!]|c)k_]m}o&3ٌX'ϱ~J&@ęK݋Κ8E]9>l6 箣[\d@.Mn/k~Z0|9c>p 3-Wi.GFWC]{v\?hAb]۸JZ'CՄUMk{@D+Ϲ6r2Mf%/7F3]̨ DXqe uW;g#/JSIW1ԝT}k?rF=^Lu2i6/leSk3B&ݭMW○O_7^N_z٬W5Mn>Z&M7o \G!қ7o \VfDMicrosoft Office Document Image Writer 11.03.1897.00 2011:12:29 16:39:16    (16<+2r+/H "01j&[{(mx ̞Uy NOb "l(_H}-14R(-E6Qǔmq#Ns٦.qH˩t dN4(n,{s{o[X,su]:\\]ݖ]wu-]@M.[m>QI]џϧ~Rԟ3Twn_&I;讻rˏMLOɳ2'Lк'mLqIՓM fӒC4շNʫ3RN1::C?vKz!a,CUvk7M}翧?ۙnҭf>Ԝo?gMw̪`"m=zi\<|ꇒom7U?RxVkiSt}+y6GmZIkC{IRD /ν#I#+f]M)ͨp/vWw{7ƫ"yz ަe$UNrE3Yh뚢]v2YXo.Fv. oW33tNi4ln[mML[6L"{*s}Jގ cg2nmE$ti [0wgxڋ+HQt'%}5?K5`㷓ޗ6No ~Ex"n2ŕ}?$~I?›$a:c[$}b~~ۚ`˚9؆iqXz29~3!1,+uf-$v 5$pBqO=uҎ=z:q}ʵ^YC(Nv3"C^)$5 Y}>6|qa7jCߋM7'm_+BlދbNtq"'R7F}S9si=i<~xٯ>R-Ǻ$[e5/v:߸^ׁ:쓶XDב ܮNۓ={h~lR_7os9ؑXyhn<#J ω )2V4ͿDhdq'#\%m="ヵIfȗPNI}\S2[-B2kg"g|&nE79+"4?k7i{֮{+1ץYDdzS"ro<׽Ž^{1^虈u usQ 4Fy>ONNپ+'VS G![q\?El7|rC* 쀡ЧCC+"7&IFG?8Ɍv(̷? g1W)[bvVo<)g~W%7cxzlѡ17:#Hс 8ӟ!G}ӹ|49FvO], m:+r^>E:Ǭ :IؖxW'!C>u/3V|tR1?O-=[l31{Ralg4"^N,nI6::%{jO|MИñx-aˢ15oN}~d9t/Vcݻv^k{V#PrYzIS }%foۛ+jp{'~$}AN">kŃGmB=XžicJG}Vyq89q'NVN›$1>B o 陮sCCǘ~pxt`=홬{ywK0nكx7uz.a|)[b`qOFC;ٺ34D9>_Ȃ7Q2Nʡ~Hf~1*YڟEF·W*o_9F8xR0V]+B+(V›$ aoBG3]'#7ׅg OK2g|uLW>vs\eD/~D痒<=w}y=?VGuExPjb=ߟqb1|s%#-㔙ί6ә8Wǀ'C>v>|~8g>觿})_b?/~Ouљ#?rh}=> Z{nQogĄ#]㷺++.uG}FGk_B{q_ 1.7I>n^n˯p+vLg' ;s؝D;Àg V!Gwvݴ5ï3 E=> Đym_+*V8l>;#8_ۢ\ta4ׅst/zMu-cc<FOYiHl<~99U_F]᭟sgb3]8n}Ǿ/ooϞ'vOG= a c,~E>z{9ޱS`/v^vÖcz9pߊ_w^~yGx.m{%TDo~w4 {SaZ[ׇ=/V}wuJnC|@{:tDZ%c:[@nzz> N^4'/1ސXdkX͜Qs|0<"e\)kR/HOc3o.2Y?ꀯo~>e}C~/x_͘\3G?񫏙VrI. 9>40w~9|jH"1'Z{1lSܝ?tֹ6e O?k[ɵ<.\=k_m.yeuܝ67ͥՑ́=m鎽uv.1;6DmFL{uX{ʆ5qgK-. 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Mai 1983 in ihrer jeweils geltenden Fassung ersetzen. 2. Abschnitt Aufnahmeverfahren § 6 Aufnahmevoraussetzungen (1) Voraussetzungen für die Aufnahme in die Fachschule für Sozialpädagogik sind 1. Die Fachschulreife oder der Realschulabschluss oder das Versetzungszeugnis in die Klasse 11 eines 9-jährigen Gymnasiums oder die Klasse 10 eines 8-jährigen Gymnasiums oder der Nachweis eines gleichwertigen Bildungsstandes, 2. a) der erfolgreiche Abschluss des Berufskollegs für Praktikantinnen und Praktikanten, wobei im Handlungsfeld Sozialpädagogisches Handeln mindestens die Note 'befriedigend' erreicht sein muss, oder b) der erfolgreiche Abschluss einer dem Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten vergleichbaren, auf die Erzieherausbildung gezielt ausgerichteten schulischen Vorbereitung eines anderen Bundeslandes, sofern diese mit einer benoteten fachpraktischen Ausbildung verbunden ist und diese mindestens mit der Note "befriedigend" bewertet wurde, c) ein Berufsabschluss als Kinderpflegerin oder Kinderpfleger oder eine gleichwertige im Hinblick auf die Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik einschlägige berufliche Qualifizierung. (2) Sofern nach Aufnahme aller Bewerberinnen und Bewerber, die die Voraussetzungen des Absatzes 1 erfüllen, noch nicht alle Plätze an der Schule besetzt sind, kann der Schulleiter oder die Schulleiterin (im Folgenden: Schulleiter) zusätzlich Bewerberinnen und Bewerber in die Fachschule für Sozialpädagogik aufnehmen, wenn sie die Voraussetzung des Absatzes 1 Nr. 1 erfüllen und 1. den erfolgreichen Abschluss einer dem Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten vergleichbaren, auf die Erzieherausbildung gezielt ausgerichteten schulischen Vorbereitung eines anderen Bundeslandes, soweit in diese eine fachpraktische Ausbildung einbezogen ist, die jedoch nicht benotet wird, oder 2. den erfolgreichen Abschluss einer mindestens zweijährigen schulischen Ausbildung mit sozialpädagogischer Ausrichtung mit einer im Rahmen dieser Ausbildung durchgeführten fachpraktischen Ausbildung in einer Kindertageseinrichtung oder 3. die Fachhochschulreife, die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife oder den schulischen Teil der Fachhochschulreife eines beruflichen Gymnasiums der Fachrichtung Sozialpädagogik oder Sozialwissenschaft sowie jeweils eine praktische Tätigkeit von mindestens sechs Wochen, die zur Vorbereitung auf die nachfolgende Berufsausbildung geeignet ist, nachweisen. (3) Zusätzlich sind bei ausländischen Bildungsnachweisen ausreichende deutsche Sprachkenntnisse nachzuweisen. § 7 Auswahlverfahren (1) Ein Auswahlverfahren ist nur durchzuführen, wenn %xY{Les8К5*Kd^ܚtFbd3A3QږeZUj.]\- j[eΥ78qa=>> *;Er ,N\؄HS>WIu"mQ;9?(lx,)b_‹ot}JG- ݰ|>}g| #YM}Y2 kEYkyZiXkSv[ɱYȜ;y>o/ZGi6sRG~񵛭0G|Bs=OXef=;qK-e|hwJHq чO}׿㠸>Yjd @%TcfL~XPe{,:Qe//[a5uɼ#~5Aٸ/ @~J? 9 53{#r#r[|Ւa ӎuYccz<4aj `<|&5+*֧h-" u:츞!:ejQ,Ѓԫϖ˚<{a@BC[c1_ʌD۱5A2=#{8kR6< _z0rg7Y { NAs^b~Z A䯓&#˰ v+r&]is6F0glCzA#NCJHHs=0Sk+ `ɩ!+r߫~ty䰮[] :pΛ[%ǽ<ЙS)#owʐЇpFIͷ5lo)k"Kd9wA^d 8xxNiUi71O{ =43&3]5pTqZSзby73u kdI|MY 47z<ǻz~ J0ε/ r7✳e@rp `߀3w!\gonV…?b-k 2ú2tBx]Mr 8}> c^inKk>`MzSv;pg:7_ۍru=ɸ ץΦWw7DžUgo[ϸ-ΫzI/^8~; }k:n))4^<8H6v̒ɯ^OKi.U;ݫ+t{9@~.C;0NȢa>\(Eԣݑ}iuO'SiI8qMb>A{JU$IlO 9s.s)CouoyZ,~]:3tuZ]=%A^Ө[~Ho nB?w?ፒh >>=k|[ m/ `pP%F2.製/%}&4˿-5 vRW6{(Gx ms괷۟۝#sa,;LQf.̢˓ύg 1lsPZ=]Gg3`/gm‡~Z{uDŽGeշV2mkr]#NhcW>V;&\;zp3 k7 o{px89`|fwn[q\Y6sB+x~<7 J MDQp\G݆h1H?s6- :xОY?ײu}Srkr .O|7~R@?m>/p|*rC'ޖ8-ΉN0<^DƟJvŲ~Fc\| vwLPUP|:Uv%ZuJ {m;DړaOhWF|4;qlH~iĔ8/^Y1Vc:>#eule6צ y;&?1=/#wPxuׇRvwt3Vd8"qQ8FKO+edWyx x"bu+?8l8tp ,&s=8߰[+v{;ʾܳvSl {+{CΆ߰I[7eem]S @]k;P=(GYaKlzVM6ٗpghl>NpF=i ׅW'ΈoXYmO: I9ѫE1.?Wˉo^1gN|D'}컾F?R}$: .5?b5h>U̾ sf)<.kvP&Kr.Qv/d>֗Աח@ [ėl⹙_u/?%@Ww-!_ީ&3˦H}]3#i+SGrcF: m+~rmHDƵzÔkR&qF^ח&`Om)/=O=i&6-töͭK /.pscn>I!̆7S}ѵ-9j\ p9]B9g/wZ+'"d^847RgP)Z瓻Gz@$ۚTN})S~'4qxm&TZ'Ȃ{,m/ZZ'蓮.ںb:$ K\>,[B q?1~c}XS}}|?qڒ~$lW:&W뚇2v ue;!~:2SlJ~hW"3=ԫƻnv؜k},< t]ڃqؤ|m=sH6B^,v4mc:tlr;}>vc/DB[X_|l86 K|,."myƅiY̑[R d՟[cwؗڇH{J#IF_>Fl-o;k&ć{=f޸ON{q\<`toǀ^c(?B?3ፒ_Ǭ*1\5=U]CwjwN2s^\pRcE:Z|m9Zx?ɖ3 c3ŨrȚq]yI3\[=L݆|fR~ԷM-8᳡ [x Y':>ęj}"t^9#jȝA_8kO+I\p͵-B>!ֳeC[uƢZk|tSҧc#lدBdžFWgO>܊AϗB?y?ፒhl*yWM3~zhCo Øvds!C? n뺤7-&Y=_ ~֞==W_WF_E{N[B+gRb~sG^!rCx[XiC_/=}} o[xU8c}ct_KSwh8&fr~[?u_rwb.ʉBˢxN7Y(Mb`ocDlSk?*K^d$v9^ .k_~d>@YshN[6_gBK3lx$bx|a0z~{zBh[SwH?e 'RDa.Hb)Nʞ.3,oOGvA:uկl{?O=1dsú uuu@z/4,)k66/)VDUNމ[",|xv(&oO"Yu= m5޸Ⱦؖ1k_aOcsHږ"/+mhA]b 2/S/mP1"gX|/:C×3lx$mʧgL?'}BAC ԼfMmN-Ŵv*}>$ذם `lӃ {fS(~- nxe]EczyFgG]\b:Mm 8ߕO5~nz5W:4DvmtQfg ;y§M2^tҬ1 b0>ūqfAY#}2vn8hQcyO&Of\eL ؞١}.0C޶߶sG. mGcC$Zjo|˔_qԿV~\9 !1 8JMbwmMEmk$eYW:4׀1{1d\'ڤg;b^;+zCM6nV&{wqhCظ'K1ֱ#*=V"AgL$ПߕpEۢ{p}H [|-mk9m֭qo'Fb:m64Fen]|)!7``- S,!&0wœuڼJP~c[M/8ȱ;'3N튟_6VGm_ݬ|cGIj9gC9\* '$6Wo mcş[ûz/!2|1`fw<]ޑ}m+C=2Be_U\l<:Vj;b}#C~M4rdmeE^uXI>Ǿ DnȾፒƅBߋ'f-YqX wڞz;fƵ&KXmNlP/4~-|"\X M/~3).sͱjq- DYc[AZ?(c쟼0ħfCçqOg%~ [ WCyWxT +ظh\g4D!SN8駶_=r|2eukZm=w{uЫ.s}FRcR=ͩk۲+`f3̤ o6>;㉉5_s^gxq 'vV(Al/yYٿ/"h]PĖr]U\x_h`GIZ)7uY?״^ U< hʸ@-_C܈%u9&$dx. ?j߯9ws}1mq5ND--w}{B>QcVp[&s}s0 tN,.{"bl$mbo4lU띒2~T918. n8.r A'Oe_'Q(9$}Gr곮}nh-6*UxQp3qjh.䰬쀈dN }>rGӧXVN+e.1-\rK}^0!.j _L'W?z}bm_zc#ݺա<}k"tz-l3_j{)??xh>t2؉Z׸ ySvj| Ϛ~1e[C}z%}چ`<+B+g+hD-}\t| &6Z^50GU2i>%lz ?w|7`n+7ַ`Yɿ2cV[|W<}t 7 mؖӄJ|헓->ېKLqP&<0 '~yX\3Ox-${ayx10%174y Iԥ-؋bݾ]Cm_(cX~þ|!;]0}]&/;ϡDC9SW [BFT&Xߚ}赲 2&eɑ`2+C]wi/"O&F/zpJ0:w)]WЖ{wy>+IzH*=ɜ& 9mi(3}zkΗe~r}͵v7t%Ucq: u>9c5fjϔd+8OgCONJWcNomX%o,O޸UY ,g~'iGjsSo22 L.\K'8_j>mjl[Sl(H~axCLg|}HpjUB?#6Z]5>c/m|_hc[).nhm( _ `w+諾}ОaO~?4G7( =_e|/V;(3?9%YjlLdh:CWZ/a(;iIO/k:4kV'>5:C_^\0֡l+'qԫzl~Qԫi*=XZw\O,, 1. bei voller Ausschöpfung der vorhandenen personellen und sächlichen Gegebenheiten Sowie 2. bei Abstimmung der Aufnahmefähigkeit benachbarter Schulen und entsprechender Zuweisung (§ 18 Abs. 1 und § 88 Abs. 4 SchG) nicht alle Personen, welche die Aufnahmevoraussetzungen nach § 6 erfüllen, in die Fachschule für Sozialpädagogik aufgenommen werden können. (2) Im Auswahlverfahren sind die Plätze nach folgenden Quoten zu vergeben: 1. 85 vom Hundert nach Eignung und Leistung, 2. 10 vom Hundert nach Wartezeit, 3. 5 vom Hundert für außergewöhnliche Härtefälle (3) Die Rangfolge der Bewerberinnen und Bewerber nach Absatz 2 Nr. 1 bestimmt sich nach dem auf eine Dezimale errechneten Durchschnitt aus den Noten aller Fächer und gegebenenfalls Handlungsfelder des Pflichtbereichs der Zeugnisse nach § 6 Abs. 1 Nr. 2. Bei gleicher Rangfolge entscheidet der Schulleiter nach pflichtgemäßem Ermessen. (4) Die Vergabe der Plätze nach Wartezeit erfolgt nach folgender Rangfolge: 1. Personen mit drei und mehr Schuljahren Wartezeit, 2. Personen mit zwei Schuljahren Wartezeit, 3. Personen mit einem Schuljahr Wartezeit. Berücksichtigt werden nur volle Schuljahre, die seit dem ersten Aufnahmeantrag und der Erfüllung der Aufnahmevoraussetzungen nach § 6 bis zum Beginn des auf das laufende Aufnahmeverfahren folgenden Schuljahres verstrichen sind. Voraussetzung ist, dass für diese Schuljahre ununterbrochen ein Aufnahmeantrag gestellt und keine Aufnahmezusage erteilt wurde. Absatz 3 Satz 2 gilt entsprechend. (5) Ein außergewöhnlicher Härtefall liegt vor, wenn eine Person nach Absatz 2 Nr. 1 und 2 nicht ausgewählt wurde und die Nichtaufnahme für sie mit Nachteilen verbunden wäre, die bei Anlegen eines strengen Maßstabes über das Maß der mit der Nichtaufnahme üblicherweise verbundenen Nachteile erheblich hinausgehen. Für die Berücksichtigung als außergewöhnliche Härtefälle kommen insbesondere familiäre oder soziale Umstände oder andere von der Person nicht zu vertretende Umstände, welche die Aufnahme der Ausbildung verzögert haben, in Betracht. Über das Vorliegen eines außergewöhnlichen Härtefalles und der sich nach dem Grad der Härte ergebende Rangfolge entscheidet ein Auswahlausschuss, dem der Schulleiter als Vorsitzender und vier von ihm beauftragte Lehrkräfte angehören. § 20 Abs. 2 gilt entsprechend. Der Auswahlausschuss ist beschlussfähig, wenn vier seiner Mitglieder anwesend sind. (6) Für die Bestimmung der Rangfolge bei der Vergabe noch freier Schulplätze nach § 6 Abs. 2 sind die den dort aufgeführten schulischen Abschluss vermittelnden Zeugnisse zu Grunde zu legen. Absatz 3 gilt entsprechend. Abweichend hiervon ist bei Zeugnissen, in denen eine Durchschnittsnote für den Abschluss ausgewiesen ist, die dort aufgeführte Durchschnittsnote für die Bestimmung der Rangfolge zu Grunde zu legen. § 8 Beratungsgespräch Grundlagen für die Wahrnehmung der Aufgaben einer staatlich anerkannten Erzieherin oder eines staatlich anerkannten Erziehers sind neben Kenntnissen und Fertigkeiten die berufliche Verantwortungsbereitschaft und Belastbarkeit sowie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Eltern und die Fähigkeit zur persönlichen 'x}hUuǟsyE5"̚Fp3fK B/șiD BFThi)"F3v|ey?r.|>osΎ0a6.̶u]k'|%zGvج>zHMX=oz9KFhg_L#ⷺuA[Q2?avc&7ov%:2zwnary&%?-*OST^*7{pC-=i[7'ݵ^֭NdE&/ SE2wCZӗG{wǥ?\- Ji7*!01.x{c `[\fXCz$G|6[e+oXNʧE+b+b^O3ktOL[ /e&bo;_ J!З 9(jҺ&0 ,] 0VjX:\mMn,0AOΠV3<RZov?~?3( $&uWVdPaP|9Vclʩ7;g 8aATκNx}c+{K\U̺K5?ρZbO> e]lcdfi2(gğ@WANAs8t#`:vP-ksb_-cKmcZb? קLuk QOWuLͽ']Ϥ׃w0VOv6+ȧg|0m~6:]'}Jj[^Vaï$8M28hEv L kn'ÚE68x"t~͂5:b]<lv1{@%w>iw)1Jɣ䨷@6 ZkMշز;@QA,|ӠΎw}{ꮧ7V0ԫ cSO׃fg4H5#~8z5C zG ¯/V7 >dgL3PL{Ӟٽ TVpɩ9؍AXؗ;3/&ܲ眽kryX,t݇~; GnrUۻn-2mHBly*wuI~K/x;7tK@w;Mv+sĮdJϘ{=ާ;]=- }4vIOsh RҳCK7'OL7rܟOu>m;Sۡ4|G+?1.6m}1/y=+n=N}>씹Ϯ꺾x\wuυ랛^kNKһ ?~-[dMzehJb88v2FQGnݚIwe?w8Iݓ+sZb92ons-w+_ޖ?ɿ}N]ץeSb='zvjb|x\w?3N6%1se,qE#̆n,zZ>:H ٚo^h6&dG֪uR7:&>&`))sxWġ~D͂+ݡ졩7m<IYگi7i+vGh{)I[Yѳ#\U?16}}3@&k!34O#j_ʖrIti+mČy5ކp26}˧<~0v"6VJ\im/V$, ͶY^}y6]Ꮕȟߴ3dtns$п'K^:~'lJ XL[hӥIm6=>L}R0Wg }{?S,1/HS'$Nf?iIm}pȍn ˜YЖ3Cnc85wVyЈʽc´2)~I=sEW%6f_5VYc)q(</1+I[{-v8v N>Υ&ImZll2 vsmKdqjȵvp>ϼB^tԥWm1l~Kl;\97BGvJny:RV2GΤ&ue'wCkurʙ+M9<) vU]ƶ}αu;@NxA;=)$;?=>\^ژX=qx5h7V*"?S3]˹WoX;?֟ΰwMe~@_6Ķ-tSm}|W|S{3{uStxW-閧_z:cʶ)V)x]xhO1|82ͯ V*'%&qo ]2G&u! #|ݴn92ʣ֩,GS-KYdɶCCyg=>xQn/8_9Vx4hYΈش=.O@WB1h›$az-Hc_7s}drqlzOXekΌ..̿C!h m3|i a$}Zh{];wΔؙ:n 5WɆbð'7XO'|Ã(cW"ﲔHbb+_/|•bɸ®c2^7yIx=I}}s֥~ʴ' ms朗 ^}$we M5-ڈF~}Y)}ڶuh|kc˪ 1i'r cWm+z+S6ƒ~Trk;_;M?^=BÏq⁘,uo3`eo@lЈ_c-UW:=[6Pek݆>r\poPN}vL -V~:41,E$j,: X(RkC13Bcu/N۲>ܣ·199;lfw6&As|4ߔ!_G? =rܿ6.nr$Ć9Wk[ײZV{<ۂ.!K:7I]CN;,tbUcƗm@{E.\}6ع"gFOy5{Iʏ_ ҾZheFe_?{g#΀KR^ 6֮q\#uJĹ푫:7UֿMOkkR#gDn_obU2al~f6^g#lDvmߴ$: X``3}TN%-kB4b7<7+v|AyS4u q+#6[[h͵)x蠌-W}B:^2Y2ӲCTίIJBcD}΅}[#8xKx83[[-xF<Ȳ/uO8:`›$7>?7]7f}hpxY31aV_e̝d֌jl;gLO_qI9-9DJQO|eݶW9WZWl7Egr6\[ܼ4cpϛErªUSY}"fbXHocа+:Y/4Pvqzh?w~:Y>'<||p<<5{(_'SVۦClbG^]SV=LO2#Slss͡]ژo*s@|`w>|a lSsΈ.ߪ}N=fFj (d8Ӯ4e[HH,tGQ?2i:G~mcz,6ZW+N3̆Uf ֕eQ~ka;lȓK!;/c̛3DL*gzևϓcjj+Xfcd v<;rW<#֩kRtz :2uyF, иYs^}b:`Qpyul\ 4lw;K dt͐cx_Em]鿺i6/]s r}U6k1.6!Šg/OA_ygv+wZa^8wE"*g٩?Oξ>gae穮 Ҕ} ?/W{jg^i~?׌$&| y|q{m؟|˩}K/?~c~y{x*uwn^3iX]ڂ{ndK"}[vhnw?LOǹû:~>،\Rİ2e-P+evβ$>zu~uҔ*Ϗϼ^ /&`ן\*.'[^UXnMY9'36-ݫQ,,a Zuwendung zu Kindern und Jugendlichen. Deshalb sollen erforderlichenfalls Beratungsgespräche über die persönliche Eignung für den Erzieherberuf, insbesondere anlässlich der Aushändigung der Zeugnisse, bei Bewerberinnen und Bewerbern nach § 6 Abs. 2 auch im Rahmen des Aufnahmeverfahrens, geführt werden. 3. Abschnitt Praktische Ausbildung § 9 Allgemeines Die praktische Ausbildung im Handlungsfeld Sozialpädagogisches Handeln dient der Anwendung und Vertiefung der im schulischen Unterricht erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten. Die Gesamtverantwortung für die praktische Ausbildung liegt bei der Schule. Sie schließt die Betreuung, Beratung, Beurteilung und Benotung der Schülerin oder des Schülers während der praktischen Ausbildung ein. Schule und Einrichtung stellen dabei in engem Zusammenwirken eine effektive Verzahnung von schulischem Unterricht und dessen praktischer Umsetzung in der Einrichtung sicher. § 10 Ausbildungseinrichtungen Die praktische Ausbildung hat in Einrichtungen zu erfolgen, die dem Arbeitsgebiet einer Erzieherin oder eines Erziehers entsprechen und die nach der personellen und sächlichen Ausstattung für die Ausbildung geeignet sind. Die Auswahl der Einrichtung obliegt der Schülerin oder dem Schüler. Sie bedarf der Zustimmung des Trägers der Einrichtung und der Schule. § 11 Wechsel der Einrichtung während der schulischen Ausbildung Die Schülerin oder der Schüler hat die Einrichtung und nach Möglichkeit das Arbeitsfeld nach Absprache mit der Schule und der Einrichtung oder ihrem Träger mindestens einmal während der Ausbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik zu wechseln. § 12 Durchführung der praktischen Ausbildung (1) Die praktische Ausbildung erfolgt nach Absprache der Schule mit den Trägern der an der Ausbildung beteiligten Einrichtungen im Umfang von einem Tag je Unterrichtswoche oder in Praxisblöcken. (2) Der Träger der Einrichtung benennt der Schule zu Beginn der Ausbildung die von ihm ausgewählten für die fachliche Anleitung und Ausbildung in der Einrichtung verantwortlichen und geeigneten Fachkräfte. Geeignet ist eine Fachkraft im Sinne des Kindergartengesetzes in seiner jeweils geltenden Fassung, wenn sie über eine nach abgeschlossener Ausbildung erworbene in der Regel mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung in dem Praxisfeld, in dem die Ausbildung jeweils erfolgt, verfügt. Wird die praktische Ausbildung im Rahmen des Betreuungsangebots einer Schule durchgeführt, können ausnahmsweise auch Lehrkräfte mit der fachlichen Anleitung und Ausbildung betreut werden. (3) Die Schule benennt dem Träger der Einrichtung zu Beginn der Ausbildung eine Lehrkraft, die die praktische Ausbildung des Schülers oder der Schülerin betreut. Die Lehrkraft muss über eine Lehrbefähigung im Fach Sozialpädagogik oder über eine gleichwertige Qualifikation verfügen. Sie arbeitet eng mit den von der Einrichtung für die praktische Anleitung benannten Fachkräften zusammen und berät und beurteilt die Schülerinnen und Schüler. Hierzu führt sie auch Praxisbesuche in der Einrichtung durch. (4) Die Schülerinnen und Schüler sind nach einem Plan auszubilden, der zu Beginn der Ausbildung im Handlungsfeld Sozialpädagogisches Handeln von der Schule mit der Einrichtung auf der Grundlage der Lehrpläne und der Gemeinsamen Grundsätze des )xmheq}Z5 M+1D'Y9]eXB@1?TB֋hjZ&37%4$uXLlvٝv 9^<{`cbcߘ ϘPu171Z0f\~aXFĜݘڔoz]T?t¯ʯNmh[]w-ѯ*(؀ֶD;*λC%&VzmdGWۭѲH2?nl.z:oɨ Ԉ{Uv6zC;1C ﰷ`L.7`~ڕGۣME[Wf{c"3!0]{tgM&͔lwtۓ][2c]N_4yfd6#˸xg_`{+uGb]̺ Yf{g z KX ʗolۑ !?6mÑ{y@ƽ|Ps1ysQ`4u6l A4% C4ZY'ȱksFNo(a)fp.C~K]C׌K[񧞧#"g} 2p;Xz}A|8)58R,QSLGEȈL/hFl{]}/Eq/'4A} N18v|iUWgVaoeP͚..# s^g̖M݇y!y[4mտ..F٘c\q 3rd%`支fO/kߛ#dlbB1=UilW=L@-]Ѧ*uTSws9|ZKQ3~[gŁUO>]Goy]>:wgO}5Ok1;wbbf>7 f=b_c; A_㠜{Pg h"y2#\|${?5j5{&Gq_+r-2_@wO ҳf\,zbe\)6޳zi1g"8AYZֺ{USI })8_!|,b'{!A>k=WɫȞzg/3{,R(#dzgcTSg{\{Ý^e*&=0=q]=GQ},3.+3ٲ\r_߻n//ӞkoȖ;kf\狼KoKΞ|z9.\crט"=Ccs?? \a \  R EMicrosoft Office Document Image Writer 11.03.1897.00 2011:12:29 16:39:17    (16b2/g 1`{px{fWUϴ-X(`ъoҙz"(v :B{ӯci)FjJ(@B  J 1*"3{{o?&Z{/{C36uݟ'Į;N6٥W_uw9 }suzBcۢ{ޅwisۭvYMZ˿3uBk9S>u.츧t2'Lк'%Hy=Y Ͽ%tuhR}w괉y/s~̩h6@˧{oݖ/vqg96f)݋|G^ҝ`6O>o޽/\s@z.O:'m ޷p?R>ighW%[q8^okmS^nv0nj7KiuuwDN;-ڛvnj[}rnھH-h%c|zNܗ|ۜv<&gy!WyH_~*yϞ7 rR?cN AO{tPF:cRuzo}f9n7[ROq 7oЦp./AM[]Mm[e(3<|Po_$<n ^ޔ˂yDAmgѱ7w!Nfj)=O.6oKwķ_ LvOxw./G;[6F|$vm$ľgsǸ{G{1U UFe8?+nףm%u~ x[v^ }O[Ċi5\ImOi{DYoJ+*vYٗnMeunbw,u1:#{MCu5ClԾi<=:'ptuOg%hwwEhSxz8)1QaW.[}4i3]$Mф-]ڷ'L/w$h#z%9m]xbGk2øg1.(,|ek:Nć%C߿><|) gF;bc@ǖ$YE漑tkA|>-c}N?_L۩>"ͺ;spGI X];A]99ޞ{@:vK'hjnDMxi1حNLN,Ӗr˵O9Pm『,Jv:Sǃ >9f;F0ЮM)<ދ+qc>VUL_~@,w%"^Лζʲ.n mEcm;KWܶpG;\@/+W }Q⢎2ū2>M 9h$aq䫉em{"|Y_%oɊ fX1l߷HH~hw{Z74n%GagH/vUGmGqGbIAS4UTGkYW'0ĝ!fN hwh l6s7vcg7 74e43e)(ډzɞ _95\=7NSC?c ~-S:폦K1c }+OY}G],.cwK/ ~a[ KSyaォ{O,qP@{Y9zk;$С>eS᫇uƤ+`;yKh`&"t,=e_z"Wj X7hُۋ=!'qkȸx,]ϔ瀷5m 8e%bU/OYgvȧN1qFG:kc2Lqh!>`UޗoC{YhS`UBƊxk" oMB[g#a|jpxsQ8yBmmv6_y$h>lXFm=}n_U8t"GζSFX'wζ;~D{ƏG,7[iċ +W:999b` O6_ci_z:o!W m64O]S*.;  #x|%nO oyǴ!7M-˼_߆~9Eb}`E'ί֞KXߟEK"kQ~ޞ{\q>$_q"[l_?WVbA;Ye~,V~ Pob)ng' Xwƫ:7ʦWw Жݧֻ76[,ṻ՟k9˳$U3?&VϽ󭶂)cH7W03 ?bǺzblỳm<,L& [ҧ=)FzC^/3+Vj~vqmCYpz->|!y̴5Mل}X-_Gqldĸ>Z˾ځH`Sne h47f#wp 7(O=D&} o[VY₸Nwcxyq̎Cnq:.crgoP+;##F\7O7Fd]n q։I햐x7_~U 헬~4vіh(.kcۚӶ)f7> 1YW! _''. }v_x쩑w+m*X8ca~cq,h;3S3FxjhצԼ ȶ9x+d㻖+[:Gm>"j:vc[sl͑{D22Vdž\yڨ[YT^u#>ɹccbw`rC/ hۚ9uyo=Z{ǺNz;ntdS"`Nǽ9{b#r] ת&"މ2zk?;)縩{ee8v !X|gЦNu73 mGOŦφ!nOvQ"y;;} *J,;1vYhnV2SɘFj|Oڜvcd!qJs,uuj'}<|5y|ڽkg/ 9A],SNU:FƘ䊾kozHqX2 -n~ml[`{aQ1ڟzlGn[i.凱½:ɕQ7z_O>!x¯zʯ;Û%1!n}.:&=qGC?hk/o|{'M-֭6 -ϥhwlS_il5Dzř~D<**\]>ul>I s~䏝56®< Gc{mO\6C/}sM5 txN~w;/D챼ɠ<' kj'_\HsҎұ:Omk #[XE94Q;&b^i'h;W:wy㘊{[܆.Zr+ꘌZIcyrb5-3.Ʒ/Xo-@ź%loZ̻0 &䤣#:Ys:U6b [~^l}m[nWWxݺj+q߾}~o5|=6ՎNcKd]6m M_նiO(Wl ^]0.dg;N&G޹<Ǡý5Y_YNu)n}2BZn ߐ.DpCw}q; XSnI;^c:ScJxm(__~ӷnkvg&/ȼB/J\,'W{?,c>3?NҬ} ئ2Ȋe)mI>e tofHnʳNmc^̧ؑ75잕NNYCZ0)|"S/[ܞ|)eov8e?}y]U+?/kbh3AӏQj7s(V] &ĀrЫyG<\]<פ'2/_"7寝͒c/Eio~~>vJ?ޛwmk+sa^؍ɸO~ԯ93tȘxeQ\޶oJN,G?5[gh&\'hm-3'Ne7rMq? 秣s󷑲sMk)}n; E1 -mH>GQ+CjGi)ttT·_%6b nvÖSv"m)E#>u}},;km'91U\}moUOm,[*K6wIo':WveOK+ .R k sd+)Ӿ!=]i7?d$nߕg1$每(k#֏LovЎ?U6ʻvYW[C;?z`x=F#1"H _WsU_0ZvChc>)#m^{KlAs;7v?v{&3Yأ]uh;Womwp$mH8ZmIYRFgLBaӝey-m89?;Ss<.NDߐ&jY}`ڬ-ߙ0:nIܰrvXV]|M]վ'F{V аg>iϝ͒ Cp/c<%c,,<Kultusministeriums und des Sozialministeriums für die praktische Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher in der jeweils gültigen Fassung abgestimmt wird. § 13 Bewertung (1) Zweimal im Schuljahr führt die nach § 12 Abs. 3 benannte Fachlehrkraft einen benoteten Praxisbesuch bei dem Schüler oder der Schülerin durch; über die benoteten Praxisbesuche hinaus können die Lehrkräfte im Einzelfall weitere beratende Besuche in der Praxisstelle vornehmen, wenn dies aus pädagogischen Gründen angezeigt ist. Jeder der benoteten Praxisbesuche ist nach den Vorgaben der Fachlehrkraft von dem Schüler oder der Schülerin schriftlich vorzubereiten. Die Fachlehrkraft beobachtet das Vorgehen der Schülerin oder des Schülers in der Praxis über einen Zeitraum von 30 bis 40 Minuten. Hieran schließt sich ein Reflexionsgespräch mit der Schülerin oder dem Schüler über seine Aktivität während des Beobachtungszeitraums an. Dieses umfasst in der Regel höchstens 45 Minuten. Die Fachlehrkraft fertigt über jeden dieser Praxisbesuche einen kurzen schriftlichen Bericht mit einer Bewertung in einer ganzen oder halben Note. Aus dem Bericht muss der wesentliche Verlauf der Schüleraktivität während des Beobachtungszeitraums und des Reflexionsgesprächs hervorgehen. Bei der Bewertung sind die schriftliche Vorbereitung, das pädagogische Handeln während des Beobachtungszeitraums und das Reflexionsgespräch zu berücksichtigen. Die Berichte und die jeweilige schriftliche Vorbereitung werden zu den Schulakten genommen. (2) Der Träger der Einrichtung übersendet zum Abschluss eines jeden Schuljahres zu einem von der Schule bestimmten Termin eine Beurteilung über die im Handlungsfeld Sozialpädagogisches Handeln gezeigten Leistungen. Aus der Beurteilung müssen die Tätigkeitsgebiete, die Fähigkeiten, Leistungen und die berufliche Eignung hervorgehen. Die Beurteilung soll einen Vorschlag für die Bewertung mit einer ganzen oder halben Note enthalten. Auf Grund der Beurteilung durch die Einrichtung legt die nach § 12 Abs. 3 benannte Fachlehrkraft die nach Absatz 5 zu berücksichtigende Note fest. (3) Zu einem von der Schule bestimmten Termin im ersten Schuljahr erstellt jede Schülerin und jeder Schüler einen Bericht über die Tätigkeit in der Einrichtung und die dabei gesammelten pädagogischen Erfahrungen. Die Fachlehrkraft bewertet den Bericht mit einer ganzen oder halben Note. Der Bericht wird zu den Schulakten genommen. (4) Die Berichte und die Beurteilung des Trägers der Einrichtung sind mit der Schülerin oder dem Schüler zu besprechen. (5) Für das Handlungsfeld Sozialpädagogisches Handeln wird in jedem Schuljahr eine Jahresnote gebildet. Diese ergibt sich aus den Noten für die beiden Praxisbesuche, der nach Absatz 2 festgelegten Note und im ersten Schuljahr der für den Praxisbericht der Schülerin oder des Schülers erteilten Note, aus denen bei jeweils gleicher Gewichtung eine auf die erste Dezimale berechnete Durchschnittsnote gebildet wird. Diese wird in üblicher Weise auf eine ganze Note gerundet (Beispiel: 2,5 bis 3,4 ergibt 3). Im zweiten Schuljahr ist sie Anmeldenote i. S. von § 19 Abs. 1 Satz 1. 4. Abschnitt Versetzung § 14 Voraussetzungen für die Versetzung (1) In das zweite Schuljahr wird versetzt, wer auf Grund seiner Leistungen in den Fächern und Handlungsfeldern des Pflichtbereichs den Anforderungen im ersten Schuljahr im Ganzen entsprochen hat und deshalb erwarten lässt, dass den Anforderungen des zweiten Schuljahres genügt wird. (2) Die Voraussetzungen nach Absatz 1 liegen vor, wenn im Jahreszeugnis .,x{UUsqo!hSR5Pbej6$1-ѲDjL1 SBI(DĬ81o{&:+$dgck,0s+4+Evv6kakl\2bmd7;}Zo%ٙmrjڄqKΫ~t;u ?ý&ӯV7zlSׂAN%n/ߟJ:p_}nJ_ x׽?v oWOVG[Dfș[sR((М2'9[Un1wY0yy'69ɩ Rwl'ZGE=Fde88 NF[գ@q=,~AfκaL- K@5m $0P^l͵ۂ? ܙf엑R7l߲;@G/ ,8Uȑsu] ʬcZwNtN+{/kR?8F<&lfP7Zf|?r@od {5(wqW7qtQ"1-!Kh6Qq>hB:Q #f֚MqiC f=;|5kpQJor"3"?MO"壞@**,uz5lyxB!StIC͟xJОW43ti~o=H܍A#yԢîfd7}]$UӼ0~yO (Kˉغ[}*E%@Ʃ͠TU/8MwE@o>oHQ %~;6HQF0go5N$.G t@G;%MKў~E~Ez>R\cSO~?߳[O5ޕݧ\s>Rk|=sw|_xJޗ]xv-7W?呏o圹'_-ݗg}1=seRo-111111111111*ˉ1'f)Microsoft Office Document Image Writer 11.03.1897.00 2011:12:29 16:39:17   %(16x2/B1p#{Hgx}_Y&K[%$tTBkČؼdnKXZ)jGZe/TZ۩u:ZRl0P-*"32 8=ۅ:9yys{sTUu#U{7w얪zWHuɞxJ4;жqUﮪT_#99g/κyf}t5WJY*!뻪FU=Z~ʯk([vB[f׶e t5JUߣ4WU*oʚB{҉JC4WNJ|y~)紘}b-A}BԿ /v_|{7yfIP*݈b;|X{\⟖zYӽ.}eOGOGԵU#dmJtZ<%yY4U)MV%֑=/?!>-պvOu:j :kNqfۖ7WEٽV;oT{$*ѩig8]\=ьt9NNp(X#аoPz%n˚sr责MC2̓:٠V]ZX!;(*ޠ^DZgS*mO#;IOಗp@-`olkÏ~D\{'N^ϖߺ:@GiL!Goc#? y?Uu[#qK`0>xoeo4M(# U.mGۄ`9g/ڐ|rlQk/Fs1W]i}5_uJ3TI7M''Y_׍~hForcQOc[T`_+<=ʊqjhR)NU16'c6-*ѬtXhCu)ʑX;cgrӰO~yZZeq}kѠc r;>Yy|c8G_`Lao)_-beN<q2LOfdG.cOiz ?/s[9&>3OOxKH2۬fummDy *_+?7UG摿K{G1 zxNQ>YKɶJXua,AK_ ,-:7K.1f2Xw,/>gsw9ri__:81WIOszIONjmAj9pל_o6~PdJtW2'u^Hƶc=eLoϲ~ڹ-t|BScSȁ-g|{{c uR%_7.y!oAw !c<_A ю.2zQKs@wtKk82`OgBc;>:6'σ`x÷\m3+8Ƥσ?'}G}bv`l8]4bЉǏ 3[28pBJ1hJt?ZiWNБdk~.n_ӏmIvޙfެ[_ÙRD"~~VO#*H-ʑWINonht*Ͷϵwvx}QϷilhgN{(i:$s=yO</WUʡzfn1Cu_ƃ8_WǶr{.nHX &)Uħ= >:_zck5ym6 uhk?}k J6[6 ӰzE=1=,msg xf=y 3mc٭]o^ɛx}]aӒlj&7&>a D|K 9:ڮq=b+#Ƥm>[k&D:}mso9Hq}vȠ:ט1 jM`iai; )8V;8y(Bf=Z8p w@{Ѷ=-kbu\v 5O[k<0&mǍ86MMHRLK(^#4'Hܼͅ9wƻMИd̃9~c05ݶN?ikYf@IضcGXĦ_aѰL_x}hKuzyG~N4|vx瑍x$c;cc}}B=b:8^$7-oU+55ObU|S|}Lg9ݹoyO]#ڿسw ۥ$9bϛE{8>x5F)9r}]l3m-K<^ltǭǠL~2ٞMW,<|HG/7dtKNj3z%>p'ڸqEjYJg)T ӃRm]>}χ6Fe۟ϕO/gy<)+[1ݗ2'4LWuHw`}fuuxPs:V] .f 7vs&2joHlJӊ= !kt%KޕUbmQ:k^q-m[Wh *јS q&SU_D_Z-bgXjE?~^VY6xO޽*2;tR"$jK,Ng\\zjNokݱ?։[{q.ӆ\.۷cYdZq\ !nǘQZ鮃0;VNf`<-vǺ> /qn<4 ^/J_%z|Y#mt9Æ#uX<]I|E0-bwqr[8CHz19RrcynҶ.>8RKtc΅JO=<6kac-6b6wۿ+wpa!qQ/=>4_-c>!66VbϮ=w$ ➱K4maEޣw?ۉ{V)/}W$bnq廪+E%'8Ct$N['8>R<2BC1ec 0!>kݭt@}6ޫh^E{E''\q瘏.8rx~+_^N(I1{fsۥç=sA3~McƨxZ>ǔ܆ШS^ϲYNټSrYsG4| 7}`c6DuA26h|Dog||x\y.}1q;/21olD2>-Р&5-?ی.<ώ|hA_ƹOlGU~VnMȐR⫅{pؾmfNoy?aհ3whp]+[1 ɣ q~eX\>]Q^:}.`/[C}Lm:!vƅKtB[^u B"; ~غ2#RnWgtB4tCߒnJ1]"Tko?c3D[xqcw l@r=+X[72snf>g|4m;'6/rcFˇxZ|Wc3}OSq(;-lНBf_%xvkO}ŭlڃr55h~ FSƧgȦBCֆ:q%<YqL\mִz'~WpߨN#G%gzCLfĴe/Ʀ˖~B4l*m:)^ļ"{/6WwBn/=w1&s_qp^>/J%X`~؎6y- ~'M;b\˔hE)eRZ5}kȷE[nWs̼}NiW>9MMlE XԴ |֪ףOs)> <]x=>oԗv>{\N;[VI֘(|D'/߱LGg$6X++ږbxw7710,29l=vK<1bvve؇}b_9 K׉ BS_72ux`׎MȀnf̂)EٌM2F-qk"24RkEr-v3v/L-p[_ l} [JȍݏK_)VV-(x87$x̑qGf$?.q/UҼC2 u[.7:JOh)$! 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(6) Die Note der schriftlichen Prüfung wird fünf bis sieben Schultage vor der mündlichen Prüfung bekannt gegeben. § 23 Mündliche Prüfung (1) Die mündliche Prüfung dauert in der Regel 10 bis 15 Minuten je Prüfling und Fach oder Handlungsfeld. (2) Die mündliche Prüfung wird in der Regel als Einzelprüfung durchgeführt. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann hiervon abweichend die Durchführung einer Gruppenprüfung zulassen, wenn dies aus organisatorischen oder thematischen Gründen der Durchführung der Prüfung förderlich ist. Bei einer Gruppenprüfung können bis zu drei Personen zusammen geprüft werden. (3) Die mündliche Prüfung kann sich auf alle maßgebenden Fächer und Handlungsfelder, mit Ausnahme des Handlungsfeldes Sozialpädagogisches Handeln und des Handlungsfeldes, in dem die Facharbeit gefertigt wurde, erstrecken. (4) Auf Grund der Anmeldenoten und gegebenenfalls der Note für die schriftliche Prüfung bestimmt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, ob und in welchen Handlungsfeldern oder Fächern mündlich zu prüfen ist. Die mündliche Prüfung findet in mindestens einem Handlungsfeld oder Fach statt, sie soll insgesamt in nicht mehr als drei Handlungsfeldern und Fächern stattfinden. Die zu prüfenden Handlungsfelder und Fächer sind fünf bis sieben Schultage vor der mündlichen Prüfung bekannt zu geben. Darüber hinaus kann ein Prüfling bis zum nächsten Schultag dem Schulleiter schriftlich insgesamt bis zu zwei weitere Handlungsfelder und Fächer benennen, in denen er mündlich zu prüfen ist. (5) Im Anschluss an die mündliche Prüfung setzt der Fachausschuss das Ergebnis der Prüfung auf Vorschlag des Prüfers fest; dabei sind ganze und halbe Noten zu verwenden. Kann sich der Fachausschuss mehrheitlich mit der Stimme des Leiters für keine bestimmte Note entscheiden, so wird die Note aus dem auf die erste Dezimale errechneten Durchschnitt der Bewertungen aller Mitglieder gebildet, der in üblicher Weise auf eine ganze oder halbe Note zu runden ist (Beispiele: 2,8 bis 3,2 auf 3,0; 3,3 bis 3,7 auf 3,5). (6) Über jede mündliche Prüfung ist eine Niederschrift zu fertigen, die von den Mitgliedern des Fachausschusses zu unterschreiben ist. (7) Die Präsentation der Facharbeit mit Fachgespräch dauert ca. 15 bis 20 Minuten. Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann im Einvernehmen mit dem Schulleiter fachkundigen Personen die Teilnahme an der Präsentation mit Fachgespräch gestatten. Diese haben sich jeder Einwirkung auf die Prüfung zu enthalten und dürfen bei der Notenfindung nicht anwesend sein. Im Übrigen gelten die Absätze 2, 5 und 6 entsprechend. § 24 Ermittlung des Prüfungsergebnisses (1) Die Endnoten in den einzelnen Handlungsfeldern und Fächern ermittelt der Vorsitzende des Prüfungsausschusses auf Grund der Anmeldenoten und gegebenenfalls der Prüfungsleistungen. Hierbei wird der Durchschnitt auf die erste Dezimale errechnet und in der üblichen Weise auf eine ganze Note gerundet (Beispiel: 2,5 bis 3,4 auf "befriedigend"). 9(x[lTUi;St@Q`j#RZri5 \B!*D.by&` D+4<` R%  /H/~i iguk= ifX30+D:f`-fޭ8=-RH>>i"dKz?\geCn6ۖey[´ƶ{Ӿo+<&)koҜEeؓ.\=z[7reez#O{P~o%"[ Q{yn)-ldAd9?#]tl/Fymq(Ŭ!2L̉to|Z_k;o.ۀEݎZ%^벟T{y֏ƛ%:[wHG>,u@xw':W1sVl0G {Z;@Q|PO)~ I@,MRs`- rh0O·l dJP{ 41ZP6}cؖ ?9: `__7{'r(؁^\hʽ]~=_"W`8NbMb\wEw[ocDZ)`1Zss=:#7Rʯ9f3>t fp .p5yi1r"<+5xLUs\q"rl}Po~Aj=WV& ŗQdgn [c:s;ozF=6 Yo^5c_#j x9f;ݿ[]J}x+_Eڷ{x\fLs۳`W:2w`~CW-)nvc+NTt/K Y4`Nk:e{;9Q]~ϊWkHե= :y¿K e2e 徭;Em߬ӀTsF[kl'^w+UAjV?JQ/&E7Fָd31@ y::Gj_TR߉Ma|y>:tSi}.ќSݟ4Xn?,C:j}1Vyc6[{]Cy.0Ŷ֜~~bN3V nquW[ϼzߺڏzRw-\u~Okq!c57lr<_ ZuꁾJlueۢxw;;Z73^zA|,Mj 60gb6F/^WL2TMeTbzzi,dO7b۝7jwc5Z{5ANoHZ7qmSoחj\|N8GVNddTRѼL r̗7 F9s_@@@@@@@@@$EBBBBBBBBBRfZ5Microsoft Office Document Image Writer 11.03.1897.00 2011:12:29 16:39:17   , ְް(162/ 1D{`zx ^UuO"r5$i0 $Ek f$cF5cu RڢƖb[Zj)#jvCMg={0N;fky|L*bҩ J]P}YQL)rEŤbŶ;(Qmc]iEEʳ%'{SZt-b)JŰiJzyQkGIue_U_kk'Dt_k8T+Wc ]ʪ?t>Q:YehfWyʴb>Q:߬k]cu4~qېA'>w.*WX93=n=ј88z06c+'W͋]?Z6{&'ο_ME%JsƱtj@ x3e-OMYF+uDPIݍ s2XX.zʷ(_neDl,*vqUs\נ8ۊ:\-jYE_Ebr5P~ 90Xx8E\X.2D^'&(+k%ϵqהs9vuӶY<~,Jnk++9-X@4\ rSK@JJ( ʺpA^&ZU궛O_$=Ji_oxmu L%eёy82oP&+<"i}U.9M!&:[qMY\ɢ>1z/VM qX,EOksDR[nƀig_Ab l>4N轴!w1wܯys]ܘI_] ,VVI.E|@<*9̰\S`}1ZWJNN)|I-s!y}-s82.ހ5H1(FQzI:֒|s$綴W~#7&bN'R\ \K~҇T$Xcs/հ}&3Dc5X:#J_ GNxe2_Qd%ܧ2Q\9_oB931:EH5wv ǔycr/]shGj9HcSx|hG/*ccuO*-F+!xk+zGbo;/z_آ7T&ܧ2[bHus27vT?G֍tWGN+ԈU}.֕וX7_m._~.)#qK]%v|^:,cږGO 17ʇDꊩ#H.m՟co1C-vxT4mrvHcf*?\ܥIm̳Ƒx^eژ/\ca|Dx߬Rq}&.XɆJ871VqEn:ιZ:Qط >9.W\ ua|#ǧ!'Ѿm]+:;U슁?բ|?"^/soni$MY{Y\P!4rw5spWPJb8Y?wolMmJ9 :߱okY1dçnZ? c2`fҟɗI\O}z@<|J|N<7kn٢Y*힭t@dOK|7,=>`m}>X:8& 4Ύ7贶EEC'թ#^ldBdt2ߨq>ZykG Cծ;5qjP'?4ۆ~؆lʎq ߘcGǾ8Jn}-v/Z@n?-ߗ'~׊vx3oI+eqEgVY Cѽ#_vS+Re].iyܱspO3+FsQ{ؗ)ƌ}i~\Y.2XeAt׉i0>Y&uH>2'NEX0c~r8(by-x'8x|H8i6.胾x(ӆ1]hѕ{HduW*ad>B|u?R|ƿO XWb\}K1[40}\ӏߴ= Y1 R6v)G_c n- ݤ~V7c~ұ_.)YhQMt&Uy2C9p毤7oQė;Z|yhR.XG~k$/jYghW#xџ٧ iNadvQX@Q8 +W \gshi:W:&oY݌:zRoNݎk|5{G_3RlT]^!؂[EC<4 -Z˙OYU_zܢ}%!2M7)~1Ωe1~SK5>ow!yvxZ]q,flR/IhfffXc .?qN]?m[`؞=Z9uq:u{'†9{u+ЙxZeSI-U7'oVN|pXX[=&o V&+j² ٖơ}?+׶yԇ8qm\sdSA[ 'M /j.}Y|^4t|x|7dTuX¹' ʫ>b1Ƕˌ9f;@w=ȡ[&XPO,RF4,k#I_^?)qUK>lJ%tG U^PMy⥾r|æ?'uftWW*_ܷyn\nO6S2Ӟkg>][OԱLt|6O,F~"Z V6ѹۣaްbXG194ܱۗtHz4M zGR };Ǩ2ߧ8IeZO!wh" ^'_nUJ =N8Ǟ4%#-vc_}z}ss,V>=%6A{Ԧ*^/6"<ټ!3֎ ̞ĵ̵<^󢡿xB&ʹsL!sxx|yag϶}2fd4m{ %m$c42GpmmO_~Iw; c[uNhk9Ѷ7[^RYA4d >Ɔ֙>[>noEa',aYsTk#xAA)a/7 Txxՙ6IG&S_3}67vl{>6>CɈ1K;|N˖A;t!Al݆ܼX~.z:2ӽȐh`?WIfqxx4=DjG˸[xK̩G{\AcدLZ&L< <:/|5S`5~-}Ogx1^{cx1hg^-Ẕ?M][9"˵`;g]MIםl=2n6# dVvm[ B|`'xK|`ˉ$' yzطݺy$cz< }ћRZJ%tTRC{@CE{@"5z= Lo?0 \?բM-6BgZ_u'ל׹oItZ٢Uzt2'6c-}](Yqߩ9lx *i!e>UUl6;ޥ/ǾmH_ ⰻooi5=sv_PW9x\ccj[w1(ێu 3gv؎5c*v8EtrҘq;xʶߍcm&SگN_օ~D&2ܗu.RlW[ ?RlmpB<<ߛ1ǐб@pE euW*2߮ʴCNq;9Ȝq37¶p|1oO|c=<)O\_vn bE/=?ORk%񖉖~;>7p h֒̐|~LRYs;W}٣:Ŧmg}혉iOe[dZ.ܖNstMr-27v,)[GhCF,}֘x])TDsP챰Jt#tR#8a#^RܯA\,9״`ǢOtVn0l~C}޵B5RiA'޶3T8~0%X ]&5xRD3l%ll׃5БkӜCQ6yܧې39JKj;+`i}  ,T}k%]nfJ\,pyN}/l2׳뺹3d#;a'Zawɯ_e{Eh72^o~K/81?[as nƓ>q=gXG8:$]ۛ#/mU0njGEK`:W!{$<~ ]Vƾx.}v@ wiB,~Wlg_³0{nk?"c/`d>k>sy@;qnqb;&;+:^Ο GNgc~RU{lE2hl-+^K:!#'xb6=;$/xz_lts\wt 0(sM e\KºbJ/XDfEEZcMt&j7|uZWx ӱo։$5yQѰܔGR iAVFV {DWXȱm@kk^"ah^9y;S#SOuZxH#x 9ɻO8Qq~^ܵPɧnkKg`. + pUJ/+96{'k^Ϡsme|NqY-2U۾؝dKB(Oy.%e0q|6mic?tc~'_ņg e ;JomkH }Y>`-7gE|}]-^&c_;Q@|c}I<9|f/) WJ}|'rQ;X/)3w̃0bo!5 lqu(u6ЉX/h֕k&ny(F;- 9-$a#^D1ޑ^o>Ȋ1xmNƞ·ܥvZԾOv- ʶ9ul#|x)G[]\[o;?cZ ;`lgdLljJ1IN,,M (2) Bei der Ermittlung der Endnoten zählen in den Handlungsfeldern und Fächern, in denen nur schriftlich oder mündlich geprüft wurde, die Anmeldenote einfach und die Prüfungsnote doppelt. Wurde im Handlungsfeld der schriftlichen Prüfung auch eine mündliche Prüfung durchgeführt, zählen die Anmeldenote, die Note der schriftlichen Prüfung und die Note der mündlichen Prüfung je einfach. Die Note der Facharbeit gilt als Note der schriftlichen Prüfung, die Note der Präsentation mit Fachgespräch als Note der mündlichen Prüfung. (3) In Handlungsfeldern und Fächern, in denen nicht geprüft wurde, werden die Anmeldenoten als Endnoten in das Zeugnis übernommen. (4) Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses stellt fest, ob der Prüfling die Abschlussprüfung bestanden hat. Hierfür gelten die Bestimmungen des § 14 Abs. 2 entsprechend. (5) Der Vorsitzende des Prüfungsausschusses kann staatlich anerkannte Kinderpfleger oder staatlich anerkannte Kinderpflegerinnen sowie Prüflinge mit einer gleichwertigen beruflichen Qualifikation bei Bestehen der Prüfung auf Antrag vom Berufspraktikum befreien, wenn 1. mindestens mit "gut" bewertete Leistungen im Handlungsfeld Sozialpädagogisches Handeln sowie 2. eine der genannten beruflichen Qualifikation entsprechende Tätigkeit von mindestens zwei Jahren mit guter Beurteilung in einer dem Arbeitsfeld eines Erziehers oder einer Erzieherin entsprechenden sozialpädagogischen Einrichtung nachgewiesen sind. (6) Über die Feststellung der Ergebnisse der Prüfung ist vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses eine Niederschrift zu fertigen. (7) Die Niederschriften über die einzelnen Teile der Prüfung, über die Feststellung der Prüfungsergebnisse, eine Liste mit den Prüfungsergebnissen und die Prüfungsarbeiten sind bei den Schulakten aufzubewahren. Die Niederschriften und die Prüfungsarbeiten können nach Ablauf von drei Jahren seit der Feststellung der Prüfungsergebnisse vernichtet werden. § 25 Zeugnis (1) Wer die Abschlussprüfung bestanden hat, erhält ein Abschlusszeugnis mit den nach § 24 Abs. 1 bis 3 ermittelten Endnoten und dem Thema der Facharbeit. In dem Zeugnis wird das Bestehen der staatlichen Prüfung zum Abschluss der schulischen Ausbildung sowie die Berechtigung zur Aufnahme des Berufspraktikums oder die Befreiung vom Praktikum nach § 24 Abs. 5 vermerkt. (2) Wer an der Abschlussprüfung teilgenommen hat und sie nicht bestanden hat und die Schule verlässt, erhält ein Abgangszeugnis mit den nach § 24 Abs. 1 bis 3 ermittelten Endnoten und dem Thema der Facharbeit. (3) Wer an der Abschlussprüfung nicht oder nur teilweise teilgenommen hat, erhält ein Zeugnis über die bis zum Ausscheiden erbrachten Leistungen oder, sofern sie bereits vorliegen, mit den Anmeldenoten nach § 19; Prüfungsleistungen bleiben unberücksichtigt. (4) Wer an der Abschlussprüfung teilgenommen und sie nicht bestanden hat und das Schuljahr wiederholt, erhält ein Jahreszeugnis mit den nach § 24 Abs. 1 bis 3 ermittelten Endnoten. (5) In den Zeugnissen nach den Absätzen 2 bis 4 ist zu vermerken, dass das Ausbildungsziel der Fachschule für Sozialpädagogik nicht erreicht ist. § 26 Wiederholung der Prüfung, Entlassung (1) Wer die Prüfung nicht bestanden hat, kann sie nach erneutem Besuch des zweiten Schuljahres einmal wiederholen. )xW}LUe^.2mlA6S.3@gP(5E++Vfr AD֖ٚ`3f9gfI=~sxzуo>_s{HQaEr SH3"#`p .'@p[-XTWgЯH:oQɲ/" $|N$$ˏu G gFܺΪP"%S:SEB٦`m}@́?6')n݁2,@'#Qwo  k;zmp~&@{IW"V+˞gC!^Ĭ Tw[ zծ]ctj76xخRu۬ʪ?=KC"8\G +ڮ?NhVٲ'lyKA]V}ycc2~x>SBe U"?BnE"V 2m3`X = u#Z l+MH> "g)Mec-9}~>ȑW5𬂽gj3Zc3(چ*}1-ku@XJ{:.C3hP:Y:9(~Y d[u#^X^g"g3`,Νwaft@͚ώ3XB''BVSЯmc i@{lOG 52g2{j}l-qqW8p!t\-<, zA.z73UBJQgjгKq7yra w' 5y=ɜ<3g}{ܧvaq*!^vϘ93<o> }@[Xt=/d·هu00Vsu|h+jc@Sɴe@yA>Jǔ۶[OU^64MsAmHU5/WXПǜqNٛh;e3<Vhb~:~'%߷ut-v޳SF紅9E^pO_9SQ5OPekOT{{8F U:S ^ V'TVuJ+fMF_2V LՖj8WimV:\ZĭI_ش^JZP-͘77nA Uf ѦMu tA;:k4+,z^a=Ǣ'2NږkܮnK"ahTECIl/fxk)>UmhbJݢ]&öA,Z1 7+X/ZN:[ycq-l! 6sq| kHafʥ*jah%+g)\فMth؄%*^3{%йYqyEs :qYѬ θh>olY$7zsYYw %l`%\qorV~W`0Ovh%\\Չ6w El8em֗k+,+dON11&1hl9FSwsZ:1 <=&t tKcsG}l+˼)`rp~Vu*g ^҇|~P:~^Ur"1b |1<)9~vFޛn 'O-y1TK睴S;Nsn0{mt{ 1,6oegpr\N JĒC?{Zsk{pҏpr+0gU qg=9dI'xWWevڬ;%Dْ&y.~Ƥzmg7k^"_s6qFv<,r"mӇ%t{̈!6ݱ~1:.XM\JNvO[ّlRft٢21IOf|}ntY,/bj,EsAcAĴoz(t?j8tx}k`b 6e)Z(^xλ{K٫crZzj' C[6k|}yA=g|`~ky/拎/䮢/*yхγrį'~OHK=W dhtLosth6)?`-mk랿f|l_{^+ČxE9dK;nk}}k3:,k}qsu*KbzzOLO*1bYf,շlX_UwhјG [#qc{?/]sn{9Vch^?]wC}7}BѾx s@YF:Vq-N7O&yoOD_='/xm"sqJK#c=+sl KzMܶJq`r1mMo [JqxC޽ ju^P^3ř]{o찟q|;ccd>52%n[cqe cα.˺5RCcFۢ@2|^gK1;wstG|" ם=qK=w`{RM|?_9=1g # 5kYB,BK.1kb[J|Y'>i\&8I=8@r%<+޼ 6opܗ` U1* ՊKGg-- ح/scGcP`L-ڑ}iu^"\s;y :Q\#S'@Mwy+Ѹݭ+~X8=7b /6N܏:rƘci[!F[:nx˹v8k:rnr֝/>%y0NoT̿( Job]y?D_@?5|>Q>z|O\5 *`/U#m0~xKyM~N4-=7{gTb"=3{}BOA[꘏_≜e_KTr >L{Ǣ1Gj1^>= >=R%{,۽M~⯂K;n0tK/o[G_eCמPiڋx9j|98=m[AlcVѰ ;K6 īU:0w;w'F;-| zN%>A Vه%O]֖ s^1}m|ך׭:'sekcu\FE<_oUy C⽡%+a`J ?QfoȾـ6x o ĵhl~r./bx z: whSH3\'"X&0&a9u[OƱ8Q~!5c!JׇT9{h|K; =JO;9ҝ4Via7M-1[l86x ͱeo{Qa<C Ȑ_b8ںș^oyxU֢Wb]@Z% {*Z=ۤP{ˍ1XK½Nc^| >#CcbMFC<lɎ]cƤ3 Ytl h}zTMs{M(И#̑rb`G8x|O>=〱bX68/c$~>8xVե;Z)ԏeMǓv:\VQ8υ=x-3Jߒ+WJgu>g61IS!{s)eU'̔kڱ[Lo噕k5i^|ruY7}zd uiئY`L%CZ(Yr9.SN;E\Wc'|N!M[t26wiwjUlM)-W1Ĕ(ks>gڱTW0?#ataSu'"R\6پWJiO;N0mv/9}P˲*˛kǧ/^7>1tcOqb ,kiy,mǦG=B!NT4p3^̷h q+^\'E3Z<x8א<٫whg\OHCCwgN58#~=ֹ`NbNQc?.O)[qNe|`cm?¾[Tr}dϜs;W /Kz gjdfZ3mgae]#P2xڳ.vwSMy~V5+Nx~3;O}ɗ1YF9p֗_9SXGM^r5!Н#b~v~>.Qmɱ[<ԙ=zh %Wxg(ÿ%;߰Mzzl {lⷤIfmWt$VW|dK[}u$5w%s7 I눷KscU:4&iSroE1rn;FO5Fq}E_m SR/VZ]p[-~O}Bʟwܧ3^}w|xpL 9)8@bzc]LM.s=?9w!υmPS5.W=O6[ϻvf?$=xvt2nyHn9㷌׈}~跌2v,C+aC [jNC9!srɖt>&!sxJ^S/:w;ἱ[;=ecxV#_v$ e!^ƒ+ 1#Lc rl}`,y| mǢز3Ⱥ/rgه%h"#U9뗊6[NM (m%pg[= {сx c;t} Ւ-+[~Mۘ_vevW Ω5yZДL|w,\[<`xBfPgضQ#6uӦx2|l[ |ٷ?Wt:p `+q>(acxsc%g{=<+N鱛v3j:9?}չX9s_թjFdh2}:Az[A{\>_4F[qzks1#B|-cKic^ =5eRy?TD[#Z ;?N씞Tg ǎrڿE&@OC1qv|hSwrr4yY0mQ46t#=FT]zyݴݏņ+׈VW>LS57c+]y-S8Z;zh-%īU%b.k|.γfxȁ|޳{~3;ǡfԚJSmX1A540Nc{\kSc;_21}h`+z0O-_4ӿÝ4Ǟ>>,Lm}b 7XAW|{K۵[*jxK~~OsrLWψt2/| ='Ө=/\McZ<ӭ7GoѻEGreG7c~#NJ_iuŽ4w;#Μm_Atǜ#oEsw{ AFʑq\2}cjx+?\ά1[7c1Ic:mmd#f'DCwio8|e{E>$ *<$RDm@KbLD#j5?%{Ͻ3aof3 1,mcL^{` XMardd"z'#9M܃x#GbdQq]n~a+Q)6}ϻ 97\8"tڛw-Uʍ͈Fߵ\|ܘ=e73j!+ݳ6Ygm556D^5u="g^у5wEK h0 65KR!1|y%e'AL0؉XP+q}zF$/Y54g6wݝ裻M}ȑfG# "*i|)=^@~-5k3^)jWm>W|ƫ`&>29fU`Oa0Sr&9 `>ލ@5'c'9o6[=4V<Uأ^|sډ@9hY}N؍ :9w'ڵ=~1=wV/ |Evr"9)`yثEz[ug~*)4t.e|&Bc91|Ǐ`|_Ro6fZq 3lBc8V[%췕wrzp{7oW >J }?K@ [g֭*3 5O!o={yǮAZ4sߋzEsW1:]~u xwU;5W3qOSIci+p-4cڷsYbs|VO{|9zm'v! ,n8皌=T==ޥ:c^q;ɬ[t1"[vz6so,y~C~FGwv>5XݸxK;[ݒ? 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Abschnitt Prüfung für Schulfremde § 32 Prüfung für Schulfremde Personen, die das Zeugnis für den schulischen Abschluss der Fachschule für Sozialpädagogik erwerben wollen, ohne eine entsprechende öffentliche oder staatlich anerkannte Schule zu besuchen, können als Schulfremde die Prüfung zum Abschluss der schulischen Ausbildung und im Zusammenhang damit die Zusatzprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife ablegen. § 33 Teile der Prüfung, Zeitpunkt Die Prüfung besteht aus einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung. Sie findet einmal jährlich, in der Regel zusammen mit der Prüfung an den öffentlichen Fachschulen für Sozialpädagogik statt. § 34 Meldung (1) Die Meldung zur Prüfung ist bis zum 1. Dezember für die Prüfung im darauf folgenden Jahr an die Fachschule für Sozialpädagogik zu richten, an der die Prüfung abgelegt werden soll. Die Meldung von Prüflingen der staatlich genehmigten, jedoch noch nicht staatlich anerkannten Schulen erfolgt bei der oberen Schulaufsichtsbehörde, in deren Bezirk die Privatschule liegt. (2) Der Meldung sind beizufügen: 1. ein Lebenslauf in tabellarischer Form mit Angaben über den bisherigen Bildungsweg und gegebenenfalls über die ausgeübte Berufstätigkeit, 2. die Geburtsurkunde sowie ein Lichtbild, 3. der Nachweis der Voraussetzungen für die Aufnahme in die Fachschule nach § 6 durch entsprechende Zeugnisse (beglaubigte Abschriften oder Ablichtungen) sowie einer zusätzlichen mindestens dreimonatigen einschlägigen praktischen Tätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung unter Aufsicht einer sozialpädagogischen Fachkraft oder einer dem Bildungs- und Lehrplan der öffentlichen Fachschule für Sozialpädagogik entsprechenden sozialpädagogischen Praxis, 4. eine Erklärung darüber, ob und gegebenenfalls mit welchem Ergebnis der Bewerber bereits an Prüfungen einer Fachschule für Sozialpädagogik teilgenommen hat, 5. eine Erklärung darüber, in welchem der Handlungsfelder nach § 37 Abs. 1 Nr. 3 jeweils schriftliche geprüft werden soll, 6. eine Erklärung darüber, ob sich die Prüfung auch auf die Zusatzprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife erstrecken soll, 7. Angaben über die schulische Vorbereitung auf die Prüfung oder über den Selbstunterricht sowie des in allen Prüfungsfächern durchgearbeiteten Lehrstoffes und der benutzten Literatur. (3) Für Prüflinge der staatlich genehmigten, aber noch nicht staatlich anerkannten Schulen kann an die Stelle der Meldung durch den einzelnen Prüfling die Sammelmeldung der Schule treten, die Vor- und Zuname, Geburtstag, Geburtsort und Anschrift der Prüflinge enthalten muss. Der Sammelmeldung sind die Unterlagen nach Absatz 2 beizufügen. § 35 Voraussetzungen für die Zulassung %xX[lU϶kCABbBhhA(DLA"*)* &5i4$P6iKiH@B );~0Nزˋ/9gfӀpHx#b@'D62$wK~y.ىM @T!; pT8蜨֒Bz8X8GEd mQvUh|o'&O(S֋Tl Y鑭HSp"5+S':7RmM,wNڔ L/ͱ}-9cfķu ~?xYKK4 /ʶ˱SAWPu#>5wy@glmZZׂi%/w:낃V+P=KHޒU2`WUIec#{:6vr)mg=浛=c&~ݰc_^UcN/A>N:zfAZ7Kk[<;7~հ%O}r/t5EˀJ !8~2"\scC>Ґ+e ky+h7".*5K wgEn9z.\ P BoDېyJ 2rWbo iĝJ$>:{ :ϳDyx;@>^>R:k_ *BJ>NG\7dK`Q#i~ ;bHaw|d/hiO,R_,qQ` yƕkҥ q_s@t"cgf;r޸&e*u1zW\ bkAv \ .I7Yנ:ǜ:f-K3$yVx@y+3w>LrPB<zmforE,kuM_ʠs*q]m;=#y8sT9bߓ麗lsѩs]s 6r!7kemq~y 9NLGgm`Eij&߁+dqه.;w P-[cMa[8gCfjO3C焹nwۆ8Y*~&f-ct{}^=LbLLcq^=zw]weϬ d^/lij.ݯ7>]ۭͽSt|aoW7q8Lby^==xw[65q6qpMmw[v[;w~;pdx?~;w-2Microsoft Office Document Image Writer 11.03.1897.00 2011:12:29 16:39:17  ހ|a Q΀ր(162֒/ 1{hvx{_UuOZV|B0HIxH4AhE:UԴSc;8ҩꔱhF)TkuZis޳~}EL;^{q9yUUV:i^UݧtqUį9ncU-zj^x )i>z|U}U5O o[X ծj_5YJՄJ*N]?K'2?l?7}T2zrU =KtMzF[VS+ M*oS:RU׋e!]+ѧh{lź~-_}'cw@ԟUkXl_SܳdRպɶ߳5#q չh?/xzuW, _+U>vSըw42ŽI;T':qů67=.IZ6vQu.5K\xF^ĸء|Zs :Set[uKn1<#s]>}]g=]v^ږ<]swsQ%]"0NࠪF#l}!|!'g]=D_g ^Owy[İGWc`0^W9S<>+~acܱ!mط_6a=&\/\zo^CKE+-V5,c:I=cL-/NR(*ȝOu#.$I3|}L4|W+1U$6#f=='6BE:SmxN9`~NsvDk.V׽a>a,OL Ƞmm]HܶF'cjㄌ9>\#qrݧr =Ac[Hߣ hM_Jvīh/ê_$|6kNAn7R<ѬxaG4}H=Nrhډ6) {_^7}O= )*q\#ځ?xCЖ1sduKOnùms92fXӟYcĔ8b:V3U,Vk3-tPYs&aŝ~Ͳc!v˶ V'DQri>ߛ%H'%vuuQW4RB80XCɨPr<r,-iƑ,4\98Q _?!ĸM_cq'=qyX42OzJqW+a_F'҇{^Fݒj׶t>_qڪ5,7kFCiz_@_ڟdc.}^=mu}rƔm7:9.o \~Dqx]*Ѯ K"7Ť]j|`_l{ǎzX,v`[ɎxZHi^f;޲|nksgǘ㼍WۇpJWO8 o;%)`ߓ㎿;Q%c|xsB7<8zuh>8b>v}9Qo J( 뵷7KsRkt=uI'pi3/Orxca+ѼxmĎ&Ljzl4bXEQ+=Fu~=Չ~*޵y8~qy|^c-厗89}{yP.{ ܻ;<]v|wW;L"ڬo{`*ݵһB _O_i<د_c5[1]2\mh7|z+W66Q4M!ErNߝb'>6b9V?<&ϒTGUydK:'yc}.-ŧJWB?Y]viSW}:~q%7vl#=NC-Qs&u0g:rgZ`tF9$˱g?P|JkB?ģ^ @"͎Μ틶gKNߣ=N~ħ'ja}JO>nGg;>}rۉ 66dž IdCi̞:K;nuX_)ħvhNsg?j]W$fùwyogCƆq@̍|c:W\1)cMcmYϨh\[:@vqۅ`DC_ ;#~wһ=Ά%k6aDmD6_m ^/yy{5 ɖ y+7wO.ӥdCYiykmeD}X,#a$G6}$0e|6`{EPO4_84_<.fʫw7NF%O'ѼI)\6X?I?{sh>chus]\=Oa3݉pvI!ѾS+*'FN14avfȌ6J XD=nl6?=>.zH4W~[:OA'#v\<7IM|ӺFXüiA7f>"_}oAeS8sz1:1r=Uvh1rxi>ԧp}hT^ަ߃]MI7I)3z><6~fYC'CxǷ|.t:nzNhu.A{zbOG)"YU^3b샘2{程kLGobWr|YHTx/^[^U0Gyj_}e+yw? fo2q1I=QkyAuo:11y/:r {V3|xἑ>=+Vʴ!AwkZfY2\sEuQזuz݆MGw;Nr[sI cc wkof(cS}mbM{_loWދ.Gم{I Y1j;\E@>}G$ Zwо/[$Zc?g756lᚾ7ؐNI4lΒMj%BUOiuV-<*^w7#}7>[y+ ܞvwŠmy5w窬5)۾>8GaS'cjyhu.\sqqcv6^n|sldNX9x>53o)n:{O_Gh ifc5B(^.'8x2㜵gi5c{LoۃMW=+\.<(q/ּom X>,l[528'LtW1cJp2A)Y&ydKxi7ݣ93U4?lw18ص8}ұ }ڄbcsB&Vq4˺>6`͊ {RD#v$_@Z 9֟PE8O׭Ow?@Fzg&o_F"0oU.,r8xzrt#e]϶·A>',Sx@Ƹ" q'RJj*Q6nJ?*Kmܳw3!v1)~F)(OAޱF[ЈkZ1o@gOk^@Z/f/ѺI̮+{+ERR̾/^nO=\޴`͖t/]3J~u֙+G\f5@k;nAgZ#x}?<ֱD':rYl>#mq:$Q17`s=h`C,b#I!?h;? ,G:*\rxhĦ=]֮{X5ƞ}y1ه챓[Nl/9V/[Hs]Qн(Os Vm4|=g4^G+?KZ9d%As2sxаkzxzڌv7'[Į`E,;Y|յNJ9Fy_;ĺ[GĴ'#2|_T@r%lYǹ$Ę_Я {uhK+k ^ W 󹯮iu^(ْ,t<^vi>󾱩M0NɹfΙ;}SMCmsNjqeC䞩y169!C}puX.znDZkqoPlhnhJ1[ʚ|`aQhmx6<)6 ,޶*9=/FxCzw3yhQOcYOd|,3=m=@-KׄM N[yi+Owknb+IDIs2uZ>:hk_=>9W4|"}2VKwZ]緋v|x{kHw/BĄļ0* ^|D3uo1]nM1@5!__\s1=FSQluEYer=h\B9gLKX3`K`rL>ߕtOB9 ](Ţ0x%tw%UiZW0hP&sپ7uABs{2Ќ `rehlM\yJI\yuxus7mP,omVo7>~7_#]|[xRa2JPzJ̩O} ]@54^IЙWDܿoxtj[&Vc\<9qB]pH2Mk襳Xk]f=?u=B]cm"=lͤhfp3VZ\^%\+u3?&Fa_OW'.}ܾ_nt͜n VuZXkB8.Z3!".;~[/u=r4zl-\6n<Sv=d(Ƕs=wԁlXn{6<)l}P4b*gxtuVW3(:Yy+տHJtn#G䔏1Ќ]tXy.[2zZOS\'K{nS!CCTZc<|Aⱖ/^5u~l|c]cs3 EJY3|F:..NtE|#l{ܙsV[4wќ?%yG=//:O9H;O65oW:0uc߫[#G:cd GБ%ű:1ݦlvCneخm-۶ ҃LpJcƸƓ)[ihEz,, (1) Schulfremde können die Prüfung nicht eher ablegen, als es ihnen bei normalem Schulbesuch möglich wäre. (2) Zur Prüfung wird nur zugelassen, wer 1. die Voraussetzungen für die Aufnahme in die Fachschule gemäß § 6 dieser Ausbildungsordnung oder des Abschnittes I. 3. der Schulversuchsbestimmungen über die Fachschule für Sozialpädagogik (Berufskolleg) in Teilzeitform vom 17.07.2006, 41- 6623.28/145 in ihrer jeweils geltenden Fassung erfüllt, 2. die praktische Tätigkeit oder sozialpädagogische Praxis gemäß § 34 Abs. 2 Nr. 3 nachweist, 3. die Prüfung an einer Fachschule für Sozialpädagogik noch nicht wiederholt als ordentlicher oder außerordentlicher Teilnehmer abgelegt hat. (3) Zur Prüfung wird in der Regel nur zugelassen, wer in Baden-Württemberg seinen ständigen Wohnsitz hat oder in Baden-Württemberg an einer staatlich genehmigten Schule oder einer sonstigen Unterrichtseinrichtung auf die Schulfremdenprüfung vorbereitet wurde. § 36 Entscheidung über die Zulassung, Ort der Prüfung Die öffentliche Fachschule entscheidet über die Zulassung zur Prüfung. Bei Bewerberinnen und Bewerbern von staatlich genehmigten Schulen trifft diese Entscheidung die obere Schulaufsichtsbehörde. Sie bestimmt die öffentliche Fachschule, an der die Prüfung abzulegen ist. Dabei kann sie zulassen, dass die schriftliche Prüfung im Gebäude der staatlich genehmigten Schule abgenommen wird. Die Leitung und Beaufsichtigung regelt in diesem Fall die obere Schulaufsichtsbehörde. § 37 Durchführung der Prüfung (1) Für die zugelassenen Prüflinge gelten die §§ 18, 20, 22 bis 24, 26 bis 28 und § 30 entsprechend mit folgender Maßgabe: 1. Fachlehrkraft im Sinne von § 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 und § 22 Abs. 5 Satz 1 sind die vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestimmten Fachlehrkräfte einer öffentlichen Schule, in der Regel der Fachschule, welcher der Prüfling zur Ablegung der Prüfung zugewiesen ist. 2. Dem Fachausschuss zur Abnahme der erziehungspraktischen Prüfung nach Nummer 5 gehören an: a) Der Vorsitzende oder ein von ihm bestimmtes Mitglied des Prüfungsausschusses als Leiter, sofern die obere Schulaufsichtsbehörde nichts anderes bestimmt, b) eine weitere Fachlehrkraft nach Nummer 1. 3. Die schriftliche Prüfung erstreckt sich nach Wahl des Prüflings auf eines der Handlungsfelder Berufliches Handeln fundieren oder Erziehung und Betreuung gestalten sowie auf eines der Handlungsfelder Bildung und Entwicklung fördern I, Bildung und Entwicklung fördern II oder Unterschiedlichkeit und Vielfalt leben. Sofern der Erwerb der Fachhochschulreife angestrebt wird, umfasst sie außerdem die Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik. 4. Die mündliche Prüfung umfasst sämtliche maßgebenden Fächer und Handlungsfelder des Pflichtbereichs mit Ausnahme des Handlungsfeldes Sozialpädagogisches Handeln, die nicht Gegenstand der schriftlichen Prüfung oder der Facharbeit waren. Das Fach Religionslehre/Religionspädagogik wird nur auf Antrag geprüft. Ein schriftlich geprüftes Fach oder Handlungsfeld und das Handlungsfeld der Facharbeit wird nur dann in die mündliche Prüfung einbezogen, wenn der Prüfling dies spätestens vier Schultage vor 'x{UU׹wfHH81 Y)4&9c3e>3 ┙?BM5zJ=$C Ͳ0PN a9w'oq59Zk1sJ,cV8f`]'3j̖*%:q~n/6F]`3?Qw4X&λݝ\:/|+Ц]9s"f'sι‰ 9]ڜܣ?箵<{Yf1k荠\"y6=YoM4EoFs:핓kD7G#}['}hVk_pw3Vb^r7X̩o7zZ$6n\S6Gbs+In~wdbυ3Eځ IS}ء^vA,='j[ I | k895t}%vpx %EߊhU]'Vb܍Q'Wz2 m_27c%qtZ\L3ُ>k{/c'h&^?tf7J$wbooWl cea^u~pbMU/ 'fﶵìfXZG~G:[o`?ϱ}\%u9K| NPoM/wXh|M+Ss={< zfՠܦ{S1ݣC@ci{Y]T3MG[uXuQb/bYiWjҎo!f?݇;K=:919h -PCajo:x,Jg3uss9ylҦ0&ݤ3` fۏϑ<묯~ ,_]lX%J"l=7CgRj5*f/ֺQ~з@7@j; r9}qxgӻƂ9lחZ{.OM 3?1An{cLs*7SlzΙM Jz+7{Ι>O?3ک}ԼT;==?S~G7bj2r'SޕL3UΦo;5 Ȭ@PPPPPPPPPI?JMicrosoft Office Document Image Writer 11.03.1897.00 2011:12:29 16:39:17  ȓ E!(16>2t/ $1D{rx՝}_Y/I+TE-^A cK_MJB lhL'3F }Qt`*Vv C_+*B%#~?wn㌩s<<+ xH#╟weEj(K.,^qlQx+R=xdQ| HN̕WbYE4Q;Y Y?QYŅ[:V~~p VIiz&.+ |۔\aS6Ul7Y?1E㘖7/L"k;:Tbۂ8#K-^j)X%L͹G}k}/ZV'__JI+js ̥+wWn驕NUr͢]PN}^EY.ilv,Dt,CŶ<_vZLJXF՝U/$Lk^x5SKt7xGbNŚl:9u\FKmșW4 #͇?s>w0wxs9'2hGoTbD\|뉼O:E:m#X'hm 6gg_ $s)3ǫ͉+y=D3mJ@sZR*޽C:swJ pHv1Ɖ^=,bu~}}Svt=ˡLܷgyvOUr=<0m)#o9dY9rF2y'۫^/vƮFk؂ܷ7{k_oH}J%Ɯc5+)݂?|5Z5Y9U'|#yqʘ&1lyo_eڶQƎ~bWEks#9 #ʑR-u%iE)a^8cقՋO=Z˚BCگqBYC 'EG?yod+J~,3(shaQGryv=V\{ AҜ0&a,w<7+vz=NhDCvTF|Aw(cZvI^X3՘1~TtsE⧓ Yl2a)=zJkq~/؞^[ĶleиO2uH6}ykţHuӰ9Dq޹M>m*`?[&kDuʭc6V?R˿EAѐS~՛TY|\27 x{h)gsK($\qFBW n&cI sжG[^G0Dc80qGLi}ėΗZKs_z]1bx]E3V8xotТE-O-}9?J>w?ǭZ_xWm_j{wа]B?2 &3ta Nx"(eq wV8Kx?b"++qآyɍȇg>uQ7u6eN||pm<rWpnjӝ'AO}J%zH ۄӾY ^Nߥ]xxW խ*nyNivrbNpNXI,셽iU_|7lٴN+ά}~Vu>xFa}=^l'R+/lϴA&e!刣ӆ}2IQx,/ڻlZѢoݍKs|D=}_R1غ[$<l^+ԶK>0a tpY+],=$m "zFx|@\ȝWA(tMWL7Dv{ɭi7^3c9~lLgYtcyiuQ}4lqYx7S-9(I%SǷJ֏jY!eUSN=z W'*| o:7֜pqD%J ~8G>%8j= *ٿ}'cĘB}Ӎ-b؋} Ƞ>k pS/ ==&d6.EM7& ЂKE3=;L:V*}$+b!񖊕~hIoF/)jr7H &jgE(#mzӼCR<ٮA8 諕hlY6?{׏exuGo rtw?qcYMb%7Zpshধvg-|AMn ۊ +ZՁ= c;Bq>Xu_{Tklψbz[MXfw[>n閔{Ѵ`W|q7b:7WHcX`<@.ϬHLx݇c`=>q~b}?xOC}g(q-8"8~J萟]?/Yk)-^XM_|n4kwWOM]~ۿk{l9>I`8W'+u5/qIflR$ݶmb;Et|crfnõjIL"?Ǥ`L>UˊkE\ āQצoƔ=p1H?O-Ge';EK-Cە~}~ux,g_i#uK>܊eb9:C֩5?^Li%܀Kp\bF|Z2U|/ +.wW,/=hĮVZ:O, ı³_+[+]_ngn}iEXf|{it1q;;UGf'͗˃;iNtX/ܸx/c{E;NS{m{˶8O  ে[MSOTj/fGt>!%xgtwTיgLImٮ˹b<\9mlϏjΖ~V4{@{^$W)|ŞG.]|Ij:O_ר[gY{_#$ s'ƀL'w9:c۸^\zl]"~8rD9׶:ѧZsh১]1/^D_9>D2N]]_j?T^ㆁoҗ޹{ع[`s'ȞԤA o!V*om܏}h?.GLwnNl I9[_?xu9s]q]h]e!>-ײc\ /ܼO4pS.+'%o( Y1n~EqѺ?)^` H7+klӊ.yLkg=󺁯PLэ kzmWl㫅dK'+~#||jG }#/ʎ]|ׅo|FDZ^L퍥oʗ_N=u_R~r,y ZDK>uTji-SPǪ=o49v6(\+EOM☙jGŴ8x6G,Җ<o9؏۶vUև~ܯ=(c4dx֗2uYG\C+KHVxϻTGuys;4FniAY}J%lhw%ZV߰1z[iN{<3;CO4?s= qvثg0\~ǔ1|ƴ留E1O(iGsM_ezNw<⏗Er[?Jy̝JȊ=Х/wV8?sJv*o} 'CB~s ]vNm]k։v%j/lkc>>|_DSƯo>)>f>nη^օn]?^#s0Ľs/Qt1o 9٤cI_o75nN0WZY];xG_8nQ{S_2Rtvb̄Uzڳ:myrff|D,/1~v~F.-#c>S9pgBdǽ9N:"2:eQFOCnr<m]qX k?ZTK_u7 Sjx8N;Ot~ikհB26s]c|Y74g-ϖlpPײ4uyF~A;WWOPծvP.9] e/Lps/? #Sޓ`e{ϋ'hu1;3:z z=e=u_j}bC_R2iO,|I./݇w{RH[aN6oS}ImTܠ(g ~j 5{uH]rcې;yeyA7t6Lt攝׬0kF<^upsxڣG󷊼}qL6A/u΃e]n#kl=~=f&FC Glkl?bDrIJcYd}g}іڟmw_!ŷ>7BV\rZ. r.UA ghޣ+tIX6?E&׋iyKˁ>,msٺ@܎:mxNA}tN/thx6& oyD40S? 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Erziehungspraktische Prüfung a) In einer erziehungspraktischen Prüfung ist festzustellen, ob die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten im persönlichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen dem pädagogischen Auftrag entsprechend angewandt werden können. b) Die erziehungspraktische Prüfung besteht aus einer schriftlichen Ausarbeitung (drei Werktage, ohne Aufsicht) und einem praktischen Teil (45 bis 60 Minuten). c) Die Aufgaben für die schriftliche Ausarbeitung und für den praktischen Teil werden vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses festgelegt. Die schriftliche Ausarbeitung wird von zwei Mitgliedern des Fachausschusses korrigiert und bewertet; dabei sind ganze und halbe Noten zu verwenden. § 21 Abs. 3 Satz 2 und 3 gilt entsprechend mit der Maßgabe, dass an Stelle des Schulleiters der Leiter des Fachausschusses tritt. d) Der praktische Teil wird vom Fachausschuss abgenommen und bewertet; dabei sind ganze und halbe Noten zu verwenden. Dem Prüfling ist vor der Bewertung Gelegenheit zu geben, zum Verlauf kurz Stellung zu nehmen. § 20 Abs. 3 und § 23 Abs. 5 Satz 2 gelten entsprechend. e) Bei der Ermittlung der Note der erziehungspraktischen Prüfung zählen die Note der schriftlichen Ausarbeitung einfach und die Note des praktischen Teils dreifach. Der Durchschnitt ist auf die erste Dezimale zu berechnen und in der üblichen Weise auf eine ganze Note zu runden (Beispiel: 2,5 bis 3,4 auf "befriedigend"). f) Über die erziehungspraktische Prüfung jedes Prüflings ist eine Niederschrift zu fertigen, die von den Mitgliedern des Fachausschusses unterschrieben wird. 6. Bei der Aufgabenstellung und der Bewertung der Prüfungsleistungen sind auf Antrag Eigenart und Besonderheit einer Fachschule für Sozialpädagogik in freier Trägerschaft, die in deren Lehrplan zum Ausdruck kommen, zu berücksichtigen. 7. Bei der Feststellung des Ergebnisses der Prüfung zählen allein die Prüfungsleistungen. Die Note der erziehungspraktischen Prüfung ist wie die Note eines maßgebenden Faches oder Handlungsfeldes zu berücksichtigen. In der erziehungspraktischen Prüfung muss mindestens die Note "ausreichend" erreicht sein. Wird eine schlechtere Note erteilt, ist die Prüfung nicht bestanden und der Prüfling von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen. (2) Die Prüflinge haben sich bei Beginn der Prüfung mit einem mit Lichtbild versehenen amtlichen Ausweis auszuweisen und diesen während der gesamten Prüfung bei sich zu führen und auf Verlangen vorzuweisen. (3) Wer die Prüfung bestanden hat, erhält das Zeugnis für Schulfremde (Anlage 2), in dem die Berechtigung zur Aufnahme des Berufspraktikums oder die Befreiung nach § 24 Abs. 5 vermerkt wird. Wer die Prüfung nicht bestanden hat, erhält auf Verlangen eine Bescheinigung über die Teilnahme an der Prüfung, über das Ergebnis der Prüfung und die ermittelten Einzelnoten. ,)xheǟwz#V"%A8CnjEKf eF(#M q3 E iVL?yn{P{_<<} fČ1ёƔ1`Mx9]0f\a؍}z)$(Xmuʳ-:G^sύN[}V;k*ڝir=YDe6[vzc]q^IxODW;%zf{h=?{-27R}ߊoq*.{fIⶑfyMpg{}.Vh\mk=j٘kO8iuԆ=q-Nݓ!p85rjT9O9 OSy3|A>ݯ? ON?ȯ1_ȓi`g`!XgLd}xIڵFxYԠg;L7kVa{(v1}֪൬K!~97sV z)<a_o3Ubw*?/Ѧ}OǶй?!KND5tyrM1_ԙ63jGA {;PmߚN,'TyXRdÃFeb]As+A-o+a/2Qo < &"|9XFĊ+~b3V3Vۈ]VHO},ЙLqnG5ہj\T= (W7p&;~Zc,Fou鞮m>}:ig] 䕰`Dj. 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Abschnitt Berufspraktikum § 38 Allgemeines (1) Das einjährige Berufspraktikum dient im Anschluss an die bestandene Prüfung zum Abschluss der schulischen Ausbildung dem sachgerechten Einarbeiten in die selbständige Tätigkeit eines Erziehers sowie der Anwendung und Vertiefung der erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten. (2) Das Berufspraktikum ist in der Regel bis spätestens zu Beginn des fünften auf den Abschluss der schulischen Ausbildung folgenden Schuljahres anzutreten. Wird es nach diesem Zeitpunkt begonnen, wird die Praktikumszeit um sechs Monate verlängert. § 39 Praktikumsstellen (1) Das Berufspraktikum ist in einer im Einzugsbereich der Schule gelegenen in- oder ausländischen sozialpädagogischen Einrichtung durchzuführen, die dem Arbeitsfeld eines Erziehers entspricht und nach ihrer personellen und sachlichen Ausstattung für die Ausbildung nach § 40 Abs. 1 und 2 geeignet ist. Abweichend hiervon kann das Berufspraktikum ganz oder teilweise auch an einer außerhalb des Einzugsbereichs der Schule gelegenen Einrichtung durchgeführt werden, sofern die Einrichtung im Übrigen den Anforderungen des Satzes 1 entspricht, der Versicherungsschutz für die Schüler während des Berufspraktikums gewährleistet ist und für das Land Baden-Württemberg keine zusätzlichen Kosten entstehen. (2) Die Auswahl der Praktikumsstelle obliegt dem Praktikanten oder der Praktikantin. Sie bedarf der Zustimmung der Schule, die das Berufspraktikum begleiten soll. Zuständig ist die Schule, an der die Prüfung abgelegt wurde. Sie kann in besonders begründeten Fällen den Wechsel zu einer anderen Fachschule für Sozialpädagogik im Einvernehmen mit der aufnehmenden Schule zulassen. Für "Erzieher(Berufsakademie)"/"Erzieherin (Berufsakademie)" wird die zuständige Stelle erforderlichenfalls von der oberen Schulaufsichtsbehörde bestimmt. § 40 Ausbildung (1) Die Ausbildung in der Praktikumsstelle erfolgt nach einem von der Pratikumsstelle mit der Schule abgestimmten Ausbildungsplan. Dieser soll insbesondere vorsehen: 1. praktische Erziehungsarbeit, 2. Einführung in die Zusammenarbeit mit den Eltern sowie den beteiligten Stellen, 3. Einblick in die Verwaltungsarbeit, 4. Vertiefung und Erweiterung der theoretischen und praktischen Ausbildung, 5. schriftliche Aufgaben im Rahmen der Zielsetzung des Berufspraktikums. Praktikumsstelle und Schule arbeiten bei der Durchführung des Berufspraktikums zusammen. (2) Die fachliche Anleitung und Ausbildung an der Praktikumsstelle muss durch eine sozialpädagogische Fachkraft (staatlich anerkannter oder graduierter Sozialpädagoge oder staatlich anerkannter Erzieher) oder mit Zustimmung der Schule durch eine andere geeignete Fachkraft erfolgen. Die Fachkraft soll über eine mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung verfügen. (3) Eine von der Schule beauftragte Lehrkraft besucht den Praktikanten oder die Praktikantin mindestens zweimal an der Praktikumsstelle und fertigt darüber jeweils einen kurzen Bericht mit einer Bewertung in einer ganzen oder halben Note; der Bericht wird zu den Schulakten genommen. Für die Durchführung der einzelnen Praxisbesuche (xYhU~Ͻ5Ђ06RrK7M"s66Qss뇤)H%)ԛh"ej)X*6ʴf+vw{e]FDwy{hUۣTDBR{DI;IHVZM F!ߕ!KV)*]XdZw!k桜:uةz@neȮ_oz U%]?X5,:7`1YeI]B+DkVadGշY}9p@? kf`gŸr>,벾&݃fr4d`KŦ/֟O6m3@68>U>mlb' o d8@%e;6ׁ0vKs.? nVK{&> d}=WBw1 c8_ we7T9π{~ \qId; HԳhX0 KMB oXj`:ֶ\ \"GV5q7j@γNnov!mvu%;Ez )S:9 9jn6u9v =\:>:Mה!|vѦn4ס7a?̑Evr0"hO/.cLXӦ_q"6] c&؜<@ ?1;f]sЮFzE<'}^8`6/G+hSl' ;9ò^7} ` |^'&>|\M^=5` c&f` p*T&rd輏XG)ڊzxeC @5M|Ű9y6oԖ5=3/ٰy`@lu8!:B;i` Ԩ(m xi3~d;c߆;*kQ'u¹xfST:y\sUf־`~j36n4yxW{W (.@'@x~c6ap9yy.YkJ-n8!g>q6q5:w?= 1?>׆d;m~l9ɳu9 (G{#xZnAp.}n sF?=:pV؅>|wBB1|&O>s؁q&v;v(qn$i}6߇}-N+v#ZS 6? fT1]m֝'$کd|&?&*>U_bc7{yMDv;۸܃y x x x x x x x x x x <0OOOOOOOOOMicrosoft Office Document Image Writer 11.03.1897.00 2011:12:29 16:39:17  N t "> F (16323// T 1:-Pj{pxx{_Uu%JSϠIc %Hx$EfLeBr71Q2hgZDv!(,N'(ZPd0g3*3Q9|Y}Ͼ79g^~XUUש|TZqWUU&7OmܧDz'ͫV^?VՖj{U6TSU+Uzket9f^^T2Ue@9}^{ʑ. 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Während des Berufspraktikums finden in der Schule Ausbildungsveranstaltungen von insgesamt acht bis zwölf Schultagen statt. (4) Zu einem von der Schule bestimmten Termin hat der Praktikant oder die Praktikantin einen Bericht über die Tätigkeit und die darin gesammelten pädagogischen Erfahrungen mit einer fachbezogenen Stellungnahme zu einem Teilbereich der sozialpädagogischen Praxis vorzulegen. Der Bericht hat mindestens auch ein konkretes Fallbeispiel fachbezogener Erziehung, Bildung und Betreuung und die Dokumentation der Arbeit mit einem ausgewählten Kind, einem Jugendlichen oder einer Gruppe, einschließlich der Dokumentation des zu Grunde liegenden didaktischen Konzepts und seiner Umsetzung zu enthalten. Der Bericht wird von der nach Absatz 3 Satz 1 beauftragten Lehrkraft mit einer ganzen oder halben Note bewertet. (5) Die Praktikumsstelle übersendet der Schule zu einem von dieser bestimmten Termin eine Beurteilung, aus der das Arbeitsgebiet, die Fähigkeiten und Leistungen und die berufliche Eignung hervorgehen müssen; sie soll auch einen Vorschlag für die Gesamtbewertung mit einer ganzen oder halben Note enthalten. Eine Mehrfertigung der Beurteilung ist dem Praktikanten oder der Praktikantin von der Praktikumsstelle getrennt vom Dienstzeugnis auszuhändigen; sie ist auf Verlangen mit ihm zu besprechen. Auf Grund der Beurteilung durch die Praktikumsstelle legt die nach Absatz 3 Satz 1 beauftragte Lehrkraft die Gesamtbewertung mit einer ganzen oder halben Note fest. (6) Das Berufspraktikum darf nicht länger als sechs Monate unterbrochen werden. Versäumte Praktikumszeit ist nachzuholen, wenn sie 30 Arbeitstage übersteigt. Bei Mutterschutz, Mutterschaftsurlaub und in besonders begründeten Fällen kann die Schule Ausnahmen von den Sätzen 1 und 2 zulassen, wobei die Praktikumszeit um bis zu drei Monate verkürzt werden kann. Eine freiwillige Wiederholung auch nur eines Teils des Berufspraktikums ist nicht zulässig. (7) Der Schulleiter kann 1. eine außerhalb der Ausbildung nach dieser Ausbildungs- und Prüfungsordnung erfolgte gleichwertige Tätigkeit in einem sozialpädagogischen Arbeitsbereich auf die Dauer des Berufspraktikums bis zu sechs Monaten anrechnen, 2. in besonders begründeten Fällen ein zweijähriges Halbtagspraktikum zulassen, 3. bei einer außerhalb des Einzugsbereichs der Schule gelegenen Praktikumsstelle Ausnahmen von Absatz 3 und Absatz 5 zulassen. 9. Abschnitt Kolloquium, Abschluss der Ausbildung, staatliche Anerkennung § 41 Zweck des Kolloquiums Durch das Kolloquium am Ende des Berufspraktikums soll festgestellt werden, ob 1. die in der schulischen Ausbildung und im Berufspraktikum vermittelten Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Kindern und Jugendlichen in der praktischen Arbeit angewendet werden können und 2. die erforderlichen Fach- und Verwaltungskenntnisse für die Tätigkeit als Erzieher vorliegen. § 42 Antrag, Zulassung (1) Der Antrag auf Zulassung zum Kolloquium und auf staatliche Anerkennung ist bei der für die Begleitung des Berufspraktikums zuständigen Fachschule für Sozialpädagogik zu d(xilUUmSk( ` sD(b4X (1*FAaiA) A XPs;= MyW%+k}guM3,a6̶׮2둉_ci4.]llѐ s'b۽Z%&4eٍuΊVzv+[c]aԭNz1f~ZdAѕnifӷyKkNeDˈ=Yz}/gr}1ʿ6-~Ϩtgi=:1-o"ݟ a]^t~Rxw_f͌v~f쬋xuӏ͋V&mfW[nCne]+r{jz˨r:Z^mکcVplof|dqr(.ސkȝʸXl}Ƶb';O9zKI\O}8_ :x:s@}= [Oyk<_ؓ ςYVRs'"x^ /ÓA>vs% |oa~e4S fN =oθ+s/`bPʩ h`b ȭ| ۫N{t(,;[bMX5Q7Ou >iKliO͊KoOp7m|{͆70WmiB{hρ*#h08Utc<֝Uuw{;P- |pO_!&[/ˁz>o%f8ڞƧ9N-<]r;'ROtǰuo:Λ}K&=)Z'zC,.iƯeU싚dN=+{g`/U3z rk=|=kXd\`~g6'}|t|Sa-N}BXg@PxmI7r_=yT̃ ;@ZlK窹ؼ#ili~u^{ 9䪰=U֌mn> 9܅Vk/\ZuYW|(FwRVB"/ro%19@^Q.07b^5Uwf> kJx |jwN9Ǻ\SnFni'z2~q ;-NXMb> UYA;owt$1zםǼz aķJp7a?ժuˀ;P&aAn;%gS{z[(Iwq4|֥G*1ʝj\KbS͙j\K4hiΖ߫jj cګ%S%5'hZch]}\\sL%F`.{S5 sKbi|qMdԒA>Iu***********p G ?)'LMicrosoft Office Document Image Writer 11.03.1897.00 2011:12:29 16:39:17  W4 "VV(16j2=V@udU=%\%ZWRUO|rMըw.G# 8X`%F:8d>C\Y#7m`/ṃtG28W;*}0#%W8D3I?}lƗS.8M3G%шIɞX4,:8HwsU)`ѰKī>Ro>yTs6}P1*V{yF;=;،=CͶ3iwJjaI'x\&L%DX.ЮiLmeCK\::뿰 2Q#'$rXYqƛ mPͰBQ^D#WS-?Kth4sc)۴δ<}z\{b{=cXu{ W?hg@3>_VE朧w4sx)/Fw6{}ZYajг]=/WBvOkU _fA<*sXVc  wuH|xįJkIA/> < .ɕT$hGSܶs=_ivoF{ʊī :5EViOlz>$ؾΧ#1ttf-]XfeǪq6(Z gn&pv]7$>6va'1S Yƺ H ]]6vM.b{]J[i9?(:gᚣU׸Sc+}?,C_n&3#bV_+a:RVɕtN #7V1Ihunx-sMN?OM׭#51핏('{xvK+X,'^D;X~guiR|D^+؜%oH +*.ܭy,Wn{Nk攕ȇw>“)id=ヤqZewZO#.?-󙿼)NI>x:Zyڄg\Ƽx\ݖVyގ9e_܎1|x.շEWjx6F}J7 ïLxLGrYn|1Ďwe?`H1`~2xL5ȭz(\{{/bi|\]wnH̛9'c]I4b< R*G /K4+#%#ՏyIâ|0ymlzƆ'Dmh3ׁOa 7h/mܙ8GxK~kqهzѰS])vйPluK~ksp瓯svtl@oHq_u|z0&ig|dL97ۗi#Gx>^aW%ɛyL9#ӽD)>᝚ F}w"ڋǰ}8NZz,#79̱.bv@%>Us|Wg|&atTm3ɞDH F-13̀4= g ~֪;hS`i߅tkc)|}1Ng7MCkڡ>y.aa\9**gx+.k6cs774 6aD66_sխohubWa_qYc49|}oOD߰![ XAD b|J.?ܚ3T?C:&wftW[^<NC <8@jcD\zgIId{~סl^<'Gdlźm:unm䚾r4˺>6 g! ,XGgU?{{,Wb!*O?KhL|DRgzm[iNoduhOe a__bzg>`R aLq.sMi1qCC .916Yc4xir=o{ǎ9A:㶠vX)v}BNjģI4ϴX?|Yա.<7Ts300w`Ax!39OvG OE;3A%S eC=cͷ 5)Kԇ>lZdv(>%(fؽ #3ay9Cć 6~":%{ DG9>(ՀGjBo13]9utÞ}`'o®$Jxf)5-9olV[/IhƕczN`. z{;cǸBv k2sh}q.uf7փn (| [=j%lL;!fN4Dug綶2sgڟT!{L/i-g,/f9H{tN5=_HCz>1vL< D2&N(׺HC%WcE[rSz#$`[kWh5B,9e!?CNB TW /ProC ({{ A#~w'!ίԥ^.ϑ{#%KiUϦX'6pZq-C8?VghJgջD{{_#07#?|MP(YȞ:N։^t?]g&Dcl/O*Z}h3|i~o6N7j{ 64n:_0Ï4}VdL?³pB?!fCힸX14󋣬0=&j`ڱ^M/1fA),ce|oH{L~П'4fS(9V3`N f I1/ox"Yz7{闚ݷv L79)ё c =W{t=`j|A}s͢h%߁Vgo).:3%aR i?}lYe~|/ӗD/ԗx3νVꟗZ$[x+Y),Nho.}d؏1>8/ױML߮dz{_8le]A;q]_H!V:?#~Qa*atM؍dJlF3eHԿ<&oCkh􋾖V t.[5՚V'uJ:o{4Cxwӏh8ųߌK3 >~Oe=DG6[nK'42ܣs׻{7kry0p{|lZSoxA's4C7Қ6c߳x_|Mlof},,/ einem von dieser bestimmten Termin einzureichen. Dem Antrag ist, sofern die Prüfung nicht an der das Berufspraktikum begleitenden Schule abgelegt wurde, eine beglaubigte Abschrift oder Ablichtung des Zeugnisses, das zur Aufnahme des Berufspraktikums berechtigt, beizufügen. (2) Zum Kolloquium sind alle Praktikantinnen und Praktikanten zugelassen, bei denen 1. der ordnungsgemäße Ablauf des Berufspraktikums nachgewiesen ist und 2. der Durchschnitt der Noten nach § 40 Abs. 3 sowie die Noten nach 40 Abs. 4 und 5 jeweils mindestens "ausreichend" sind. Die Feststellung der Nichtzulassung trifft der Schulleiter. Sie ist unter Angabe der Gründe unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Die Nichtzulassung gilt als Nichtbestehen des Kolloquiums, es sei denn, der Schulleiter stellt fest, dass die Gründe von der Praktikantin oder dem Praktikanten nicht zu vertreten sind. § 43 Prüfungsausschuss, Fachausschüsse (1) Für die Feststellung, ob das Berufspraktikum und die gesamte Ausbildung erfolgreich abgeschlossen sind, wird an jeder Fachschule ein Prüfungsausschuss gebildet. Diesem gehören an: 1. als Vorsitzender der Schulleiter, sofern die obere Schulaufsichtsbehörde nichts anderes bestimmt, 2. als stellvertretender Vorsitzender der stellvertretende Schulleiter oder die stellvertretende Schulleiterin oder eine vom Schulleiter beauftragte Lehrkraft, 3. sämtliche Lehrkräfte, die gemäß § 40 Abs. 3 Satz 1 mit der Betreuung von Praktikantinnen und Praktikanten beauftragt sind. § 20 Abs. 1 Satz 3 und Abs. 2 gilt entsprechend. Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel seiner Mitglieder anwesend sind. (2) Das Kolloquium wird von Fachausschüssen abgenommen. Sie werden vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses oder von dem von ihm Beauftragten gebildet. Dem einzelnen Fachausschuss gehören an: 1. der Vorsitzende oder ein von ihm beauftragtes Mitglied des Prüfungsausschusses als Leiter, 2. die nach § 40 Abs. 3 Satz 1 mit der Betreuung des Berufspraktikums beauftragte Lehrkraft oder, sofern ein Berufspraktikum nach § 24 Abs. 5 nicht durchgeführt wurde, eine vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestimmte Lehrkraft, 3. eine weitere Lehrkraft der Fachschule für Sozialpädagogik, die zugleich das Protokoll führt. Der Leiter des Fachausschusses bestimmt den Gang des Kolloquiums. § 44 Durchführung des Kolloquiums (1) Das Kolloquium dauert für jeden Prüfling etwa 20 Minuten; mehr als vier Prüflinge sollen nicht zusammen geprüft werden. Der Zeitpunkt des Kolloquiums wird vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses im Einvernehmen mit dem Schulleiter festgelegt. Vertreter des Einrichtungsträgers können vom Vorsitzenden als Gäste zugelassen werden; § 23 Abs. 7 Satz 3 gilt entsprechend. (2) Im Anschluss an das Kolloquium setzt der Fachausschuss das Ergebnis des Kolloquiums fest; dabei sind ganze und halbe Noten zu verwenden. § 23 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 6 gilt entsprechend. (3) §§ 27 und 28 gelten entsprechend. § 45 Abschluss des Ausbildung, staatliche Anerkennung &xYmlTEo}Z(4jPlkZVQ @k@K!(AQk @C&D19vnܹΝ3ݤ>DDtKؑ!?|`L<ɔا ϰ/7qx!̱V:TE-qvUdI .p>Q5n}/Rc>k_Hlr+K+ GcSk?EplS8s-.E,9-&Ռd uSw0bԝuKXQn;ϔS#79yI?Ǹ47SdqcܼKY>5=ǾFnC3wz쇞zE _͗xg jMQN*5Jp،y7_X3Wc>C3_>VaF{aA} Ԅp YewsQj) ID;9]Q :M90\jx} 'eY>~ 8 {1Ø>;˜| 9y cí{.)j>>q9{{vjef/ۃ6|} Vwn& ^` 90 Jg>u; _@ʣx ߻W|tv3qH1gX7ԍ`uX{`"u8G<M;w'~喓oMnxąIoӒK~D}'y~#6\s…Iگ&~ߗ~<)ݤ;3dWrCݖnOϥ9j)]m&9>aIX_0.e&i|O 52MO'\(3nYqأLՏ]h_mv$DG\ѱ oK?o^vS =YH..=ݎ>a}Z9|FCM}p|TbcnsBplo |)96L}.ПG/7I?;:6>yv>ttb)M2X.J\X&݆ȸ8)l2.M<7xŽ#X<q[ݝCO\gYR:9p!Xujl48emCu |dz\Q-f:]I_m '$2)9L64L w'ĕx3]ж}Oc;!{Blg1I~B# uf }|vȎ7޲*8؉]4eL]w?G滳2&F~Weo7Xpi{h{[6ą~Lܥg$)}uh\O IsIY=밯V_ۭ]Z_:6꺎Ghȴ8Oh7MIoKJq燅F1 l oӧڏ/=4~؅}W& y̾&Iޕ:<^ɑykxۂZ= {ҽdނ2Atߕ|cw\؏v1NNu'$|w~]r昀F";>(V:,l-a%;9 ;<.9} s:˸:]IӾ .~GsE!.{}vh~a1I]L]|tD|sE<C1;^ٽl\wfkKi02;ʽÕඤ_q71" }Y9pUYb,t^A޶܋_yH\VSSd_>۬e;W_}@=S{-F v[0tkh`(0bx$h1z{*Ef}5oESw ;^Oa' ٗs3,BxU՞3Vݹq~Yʌpt(z&Vf#=`[!q' GJU{jƙ)LobE^1ё˟,ư8q7Ӈч@szm zKxoOG72+anp||R+',ˤ&{uGގ-;c¯bs2йc-u A3=-'~ =СW쵺sauh@u;prd0dmhK_+gϢ㖴^W}=Nʕ=N9ʮig!NogeRk3ޗ"Wr:XVa[n)[OHQ7`xwꫣecNe׸mEV;F^~6.rbLkb,;0R{t|71wcxύc#S{̕Y$l1?,'d a4De{e3e`54V\Z k óMP1pbCχF-7I_sWh`ɉ=8``{u`5_}:&kc?úȎx6ҮC-WCr6g`O>1bZf}ZZ9P1zD40J|ѿ7c}dhe0 4|:ֹrwԲҝ>[}]aMWy:{9u9?!\lkclW:4C ÊoSUCgXwfF/qx?i;-ro]ΔʎiώDrB e8Ug/}{rRo"M=ٱgkbqL"/4.sJ'\[ux[2r5@6d_ԋ0)=#MA5?iK/\ѮiCcG(y3W)iO` eIyտ#4^Û$}!¼OwdMou>:ψ/7{si4g@<[v:+#N;ycܮK90m`1.cF^cjM\sEku}:XΑ%Yέ7G{&d}ڷ!_J31$|%ƍB^|_3c]&ϣ~Swhl:cDZNܟHxQ=JyA,h}5`ctkNǶv:41;Û$_$qmuy2:omFRyﭬW=/֢~g/dOqMLg}\KˑKqZݶk]rh'U^[/Cƶں׶aȀu a:).24@)#.r @WcUNyem˲vso˂Kyf]9{GԩK1n.Ob|kD [?ڷ&Ik"|Ux믷:O옿n o={.XixS1o]|+Ͳ |vO>Cԃ$cyGM,B[i,ݎMyY{z\Sw,? omvZ1/OxOvM߲=aO~aV%Bo|j:e1FzĦzդONߴrxf^k)}Y;O͎'ʼtbkch`_-ɟ|=;1-@Yfmbccs׀CC?maw1IB^J2Z'r:28K]l L93_̿5g S: 5hP8`ѡ^dVV=ꅇxm|cBɧlBk{,k 2|Kh``50}Th;(ed~˶K> ^;?4^;3U{ANs 擫ooVmY3ɥOk'z3sCۛV;/nn ׇ:&D'zx(_њ| ͸(/\]57+lkuR\xUoێ?[U7rH=Ѧ{`浏*1 u<'.];8_7hvX oymхd}Cx<سh }Z6ޙg$1S@edV.f3MK;k|i<G1zBk_+$td5s1])ȤGҘ>+xl .%ms?0 XveZ~Uv,sx_Uz>N Mߋu>'qG[;Nz#;GR| rgi\/|Vg3?7f>f>msh;t~DJs0>kOߛ|?_ǜxiiS-=멿RZ}}xL1$\/1=.k͘Cx$p[K9P붮ɱTc!AƲuk6c مu]N1/C7'+40p1\ѱ3c?{]5F 4ћ̸pp}SN8ax04*^!tda6譡ᣇ3/wc]#\>{,e}P5}/A^:ͱ;,x?<}ϫBCX7Wv<}jhqPoǑZkcBlc1I}FMIo|7yTt2ͯU΂'폙}2|eb`'`6,m<}?6hOݱ>?ދO9 $O/xdD)I/x=vW3#],uXN~& c= GꑤH층uP'QvA]նWϵNMؤn'9 #ǚux+s'-zDhc*:R߮u@[ h&I#BLEyoxOoA2 yq({a>[e+uR#[ O],SA{;ُeal){Bd,>C9s^Sg^jQ$:)axXoӣtS+'/)wKf}}$]t֒V]6؎g6G?C!Ǝ>Z; ;xhF:9khutnXF[n'x57gJth֩1?[|:'<ۏ= ySt%7'9uIK=5ceNCk]cJ#M,?<Źѡafwxe[>/9ڻ}Ouv>0bx$|;".t5o^ ";sGt3s Bp[f='6D| l?㺜=1QxM-21qMjZٚn۵^d#³|ڥ-z#G787FX^/w>x//+@/_gDg*gm3c@3|1Qzo9&ޞ?CaYt='{k;B'? Ot0Ao7}wҾuq xfm6O? o}hc=VosO'+9W5hMҗ{?[QvԘSO= [ԡ}q\m|CIoemctWxE0{c{ld>9% >gcOSA_3wFXÛ$1fqEKSwL,}O$]8}f$+'gC=>_w2Бuèz>5G{WibEʓn}yȋAl! CgN|Y7u `вblrl|_{=~d<}B'u 8ou^*`N+ sŮwvW1~af/V_Osqr.wbILGPعul=^3/=kW|u1='4bvTMi8T~!9~bK7Θ36<%(gs{Ǭ|ᘝe.VJa׎yր=`㘿Û$2C:_177BּwQ}p>(O=|Iٓ  vPUF?5_sQh ,cPW9sy)Oٳ-#^;:d]Z=:= *k,, (1) Der Prüfungsausschuss stellt in der Schlusssitzung fest, wer das Berufspraktikum und die gesamte Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat. Der Prüfungsausschuss entscheidet über die staatliche Anerkennung als Erzieherin oder Erzieher. Über die Schlusssitzung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Vorsitzenden des Prüfungsausschusses und dem Mitglied, das die Niederschrift angefertigt hat, unterschrieben wird. (2) Das Berufspraktikum ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Note des Kolloquiums mindestens "ausreichend" und die Gesamtnote aus den während des Berufspraktikums festgelegten Noten mindestens 4,0 ist. Für die Ermittlung der Gesamtnote zählen 1. der Durchschnitt aus den Noten der Besuchsberichte (§ 40 Abs. 3) einfach, 2. die Note des Praktikumsberichts (§ 40 Abs. 4) einfach, 3. die Note der Beurteilung der Praktikumsstelle (§ 40 Abs. 5) einfach, 4. die Note des Kolloquiums (§ 44 Abs. 2) zweifach. Die Gesamtnote ist auf die erste Dezimale zu errechnen und für das Abschlusszeugnis auf eine ganze Note zu runden (Beispiele: 2,5 bis 3,4 auf "befriedigend", 3,5 bis 4,0 auf "ausreichend"). (3) Die gesamte Ausbildung ist erfolgreich abgeschlossen, wenn nach dem Bestehen der Prüfung zum Abschluss der schulischen Ausbildung oder der Schulfremdenprüfung auch das Berufspraktikum erfolgreich abgeschlossen ist. (4) Die staatliche Anerkennung als Erzieherin oder Erzieher ist mit Wirkung des Tages der Teilnahme am Kolloquium, jedoch frühestens mit Wirkung des Tages nach Beendigung des Berufspraktikums, auszusprechen, wenn die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen ist. Dem Prüfling ist unverzüglich mitzuteilen, ob die staatliche Anerkennung erfolgt. (5) Über die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung und die staatliche Anerkennung wird ein Abschlusszeugnis (Anlage 3) ausgestellt, in dem 1. die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannter Erzieher"/" Staatlich anerkannte Erzieherin", 2. die für die schulische Ausbildung oder die Schulfremdenprüfung ermittelten Endnoten 3. das Thema der Facharbeit (§ 21) sowie 4. die Gesamtnote für das Berufspraktikum ausgewiesen werden. (6) Bei Nichtzulassung zum Kolloquium oder bei Nichtbestehen des Kolloquiums hat der Prüfungsausschuss zu entscheiden, ob 1. ein zusätzliches Praktikum abzuleisten ist und das Kolloquium wiederholt werden muss oder 2. nur das Kolloquium unter Beibehaltung der vorliegenden Noten (§ 40 Abs. 3 bis 5) wiederholt werden muss. Im Fall von Satz 1 Nr. 1 ist die Dauer des zusätzlichen Berufspraktikums zwischen sechs und zwölf Monaten festzulegen und zu entscheiden, inwieweit die bereits vorliegenden Noten (§ 40 Abs. 3 bis 5) angerechnet werden. Im Fall von Satz 1 Nr. 2 kann der Vorsitzende des Prüfungsausschusses abweichend von § 43 Abs. 2 Nr. 2 eine andere fachkundige Lehrkraft bestimmen. (7) Das Kolloquium kann nur einmal wiederholt werden. Wer zum Kolloquium erstmals nicht zugelassen wurde, das Kolloquium deswegen nach Absatz 6 wiederholen muss und es nicht besteht, kann abweichend hiervon ein weiteres Mal ohne Durchführung eines Praktikums an einem Kolloquium teilnehmen. Wer die Ausbildung erfolglos durchlaufen hat, erhält eine Bescheinigung über die Teilnahme am Kolloquium mit den c)xWohUeݽȔ fINDh[;r[՚E>h,ZSL,搖2bT0c2]s٫=7΅}yy97 b)3D@mD;o&dBFBs&SE9XW.[y3^Hcqсm**a9nb-b*bdKFhI [2CƓ#QSm g=Ms}*X0ʍk=*Ta#UaJfdáB"`R 0wj4YnOr_3eTٿʡ=5 Hk5{ڡgb]VY)'6cioz^Cg)m{ׇJ5rc^pu lw",x.m/C "f|80rYJۭi֍4=M4:QkXa&:\tʄ~#7@ +UX~ѷMf3 G @z ֭ @^}=OeXA<].,s 21u '~"|k%]qXs< 9^΃y'[T8m3u. 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Sie sind zum Kolloquium an der Schule zugelassen, an der die Prüfung zum Abschluss der schulischen Ausbildung oder die Schulfremdenprüfung abgelegt wurde. Die Ausbildung ist erfolgreich abgeschlossen, wenn im Kolloquium mindestens die Note "ausreichend" erzielt wurde. Im Abschlusszeugnis wird statt der Gesamtnote für das Berufspraktikum die Note des Kolloquiums ausgewiesen. 10. Abschnitt § 47 Anerkennung von EU-/EWR-Befähigungsnachweisen Die Anerkennung von EU-/EWR-Befähigungsnachweisen richtet sich nach den §§ 36 a und 36 b der Erzieherverordnung vom 13. März 1985 (GBI. S. 57, K. u. U. S. 50) in der Fassung der Verordnung vom 23. August 2007 (GBI. S. 397, K. u. U. S. 145). 11. Abschnitt Übergangs- und Schlussbestimmungen § 48 (aufgehoben) § 49 Inkrafttreten, Wiederholung in den Schuljahren 2004/2005 und 2005/2006 (1) Diese Schulversuchsbestimmungen treten ab dem 1. August 2004 mit der Maßgabe in Kraft, dass sie erstmals auf Schülerinnen und Schüler Anwendungen finden, die zum Schuljahr 2004/2005 in die erste Klasse der Fachschule für Sozialpädagogik eintreten. Der 7. Abschnitt (Prüfung für Schulfremde) findet erstmals auf die Schulfremdenprüfung im Schuljahr 2005/2006 Anwendung. (2) Die Schulversuchsbestimmungen gelten ferner für Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2004/2005 das erste oder im Schuljahr 2005/2006 das zweite Ausbildungsjahr der Fachschule für Sozialpädagogik wiederholen. Sofern erforderlich, trifft der Schulleiter im Einzelfall weitere Regelungen, soweit solche für eine ordnungsgemäße Wiederholung erforderlich sind. nxmheǯ9<.DEfZ)*F 1lL|vRJa^CH 1PIEyKq?llvsXqAz_u_}r8iBd \gDz"}\s"kTS"7GFko T3;^3=4Xg/+ڂ^m|1p70ݾ"iy!jL\obqn'k+.ػU9+M8'vw#U^{!N3̋691Ԟw!JkNPg.ە}%OMZ4ʩb#FYkqWk45UkڥZ K[Ugs+/qomjYx958}3SO4co`FȚBM"Z{i *Q,ӂnXkgا_~2~p ~+U5v9B?>`U|hnֹyEkrPI Z`4FJM^fT8ӻ9kktSGϬ//%9U<{|.A ۉ&|@z~ӲS:FSyl~GZX3z+Yw'v֜Toh=>k/^{IG c]-uu6@={N@}Zhg~ {{hl:h/~&K=2bzؚ?--%frp'O ,X5f]z8KWj TO=[|MQ nFk]Q\7䔳F{,w]kzs]=nXVjiȧ:-k_udzxֽ\R]N^JkD[kK|'O @<nq '_M/ɡMicrosoft Office Document Image Writer 11.03.1897.00 2011:12:29 16:39:18  & k(162/Y,1 ࡱ> Root Entry@NdqrvorsQblcu4szKeiub3mf2g8@@CONTENTSprop2 # mX]0,Å :+0h08@TB prop2B prop3DICT| VyOOh0@(08Oh+'0`0prop3 AuvsxjatP0udblw1Aaq5eubr5h8@@CONTENTSpSummaryInformation(@@CONTENTS8@Xg.semle0  "   TTk0AxAO&L P  % T4AxA'_QL